Folgende Anzeige erscheint morgen, am 3. Februar 2012
im Ingersheimer Amtsblatt (KW 5)
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Windrad-Irrweg in Ingersheim !
Nachteile in Ingersheim…
Wertverluste Immobilien…
Landschaftsverschandelung…u.v.m.
Näheres in den nächsten Tagen unter:
www.gegenwind-husarenhof.de
Windrad-Irrweg in Ingersheim !
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TV-Sendung
des SWR-4 über das beim Husarenhof geplante Windrad am Donnerstag, 7.4.2011 /
20.15 Uhr
(wm / 060411) - Der SWR4
bringt im Rahmen seiner im 3. Programm ausgestrahlten Sendereihe „Zur Sache“
auch einen Beitrag über unsere Bürgerinitiative „Gegenwind Husarenhof“ und
unsere Bestrebungen, den Bau des 180 m hohen Windrads an diesem Standort zu
verhindern. Die Sendung wird am Donnertag, 7.4.2011 in der Zeit von 20.15 -
21.00 Uhr ausgestrahlt.
Der am heutigen
Mittwochvormittag von den SWR4-Reakteuren vor Ort gedrehte und vermutlich
bereits am Anfang der Sendung gesendete Part ist Teil einer 45-minütigen
Sendung über Nils Schmid, den SPD-Spitzenkandidaten bei der vergangenen
BW-Landtagswahl und vermutlich neuen SPD-Finanzminister, nachdem der künftige
Ministerpräsident Winfried Kretschmann bereits am vergangenen Donnertag in der
Sendung war. In der Sendung am 7.4. stehen die Themen Bildung, Wirtschaft und
vor allem „Energieversorgung und -sicherheit am Wirtschaftsstandort
Baden-Württemberg“ im Mittelpunkt.
Zum Thema „Regenerative
Energie / Windkraft“ wurde unsere Bürgerinitiative „Gegenwind Husarenhof“ und
unsere Bestrebungen zur Verhinderung des Ingersheimer Windrads ausgesucht,
wobei einige Mitglieder unserer BI zu Wort kamen (contra-Seite). Der pro-Windkraft
betreffende Part wurde in der Grünen-Hochburg Freiburg gedreht.
Um auch die breite
Öffentlichkeit - vor allem in unserer Region - über
die Sendung zu informieren, haben wir die in der Umgebung erscheinenden
Lokalzeitungen gebeten, in ihrer Donnerstagausgabe einen entsprechenden Hinweis
auf die Sendung zu bringen.
Walter Müller /
Pressewart „Gegenwind Husarenhof“
www.gegenwind-husarenhof.de
Veranstaltung
der Felsengartenkellerei Besigheim am Freitag, 29.10.2010: „Professor stellt
Energiequelle der Zukunft vor“
(wm / 231010) - Mit dieser
Überschrift weist die FGK Besigheim auf eine Veranstaltung hin, die am Freitag,
29.10.2010 in den Räumen der FGK in Hessigheim in Verbindung mit einer
Weinprobe stattfindet. Im Neckar- und Enzboten vom 23.10.2010 heißt es hierzu:
„Verlängerung der
Laufzeiten für Kernkraftwerke, das Ingersheimer Windrad, erneuerbare Energien
und nachwachsende Rohstoffe - Energiethemen elektrisieren. Die
Felsengartenkellerei greift sie auf und verbindet einen wissenschaftlichen Vortrag
mit einer Weinprobe.
Wissenschaftlich fundiert,
aber trotzdem allgemeinverständlich spricht Prof. Dr. Günther Hasinger am
Freitag, 29. Oktober über die möglichen Energiequellen des 21. Jahrhunderts.
Der Vortrag „Auf dem Weg zu einem Fusionskraftwerk“ beginnt um 19 Uhr in der
Felsengartenkellerei in Hessigheim, er wird mit einer Weinprobe und einem
üppigen Vesper abgerundet. Professor Hasinger ist Wissenschaftler am
Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in München. Er ist nicht nur ein
erfolgreicher und leidenschaftlicher Wissenschaftler, sondern auch
Weinliebhaber. Der „Fels“ Lemberger der Felsengartenkellerei hat es ihm
besonders angetan, heißt es in der Ankündigung.
Teilnehmer können sich
telefonisch oder direkt in den Verkaufsstellen der Felsengartenkellerei in
Bietigheim, Besigheim und Hessigheim anmelden.“
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Gegenwind Husarenhof
keine
E-82 Gegenwind Husarenhof
Nein zur Windkraftanlage Enercon
E-82
beim Lerchenhof / Husarenhof !
Keine 180
m hohe
Industrieanlage in
landwirtschaftlich
genutztem Gebiet !
Information am 4.7. am Info-Stand in
Klein-Ingersheim
Alle Infos:
www.gegenwind-husarenhof.de
Gegenwind
Husarenhof keine E-82 Gegenwind
Husarenhof
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Infostand der
Bürgerinitiative
„Gegenwind Husarenhof“ bei Grill’s
Husarenhof-Fest –
Erlös
aus Bewirtung mit Kaffee und Kuchen dient der Finanzierung weiterer
Aktionen –
Letztes Husarenhof-Fest mit „freiem Blick“
über die Ingersheimer Höhe ?
(wm
/ 070610) - Bei dem am Wochenende stattfindenden
2-tägigen „Grill’s
Husarenhof-Fest“ ist die Bürgerinitiative
„Gegenwind
Husarenhof“ am Sonntag, 13.6. mit einem eigenen Info-Stand
vertreten. Die
Verantwortlichen erhoffen sich einen starken Besuch, damit jetzt noch
uninformierte
und im geplanten Wirkungskreis lebende Bürger aus den
hauptsächlich negativ
betroffenen Gemeinden Besigheim, Ingersheim und Pleidelsheim sowie aus
den
übrigen Kreisgemeinden sich ein Bild machen können
über die nachteiligen Folgen
einer an der Gemarkungsgrenze Besigheim / Ingersheim in unmittelbarer
Nähe des
Husarenhofs / Lerchenhofs, der Wartturmsiedlung und des Neubaugebiets
Ingersheim völlig überdimensionierten 180 m hohen,
landschaftsverschandelnd
wirkenden Windkraftanlage.
Wie
in der Lokalpresse bereits berichtet, plant die immer
stärker vom windstarken Norden in den eher windarmen
Süden „durchsickernde“
Windkraft-Lobby weitere Standorte von Windkraftanlagen in einzelnen
Kreisgemeinden, vorwiegend im nördlichen Kreisgebiet.
Am
Informationsstand liegen Unterschriftslisten aus. Die
Organisatoren hoffen, dass zu den jetzt schon vorhandenen und
täglich weiter
ansteigenden 1 300 Unterschriften möglichst viele dazu kommen,
damit das Ziel
von 2 000 Ablehnungs-Unterschriften zur Übergabe an Landrat
Dr. Hass möglichst
bald erreicht wird.
Der
Erlös aus der Bewirtung mit Kaffee und Kuchen kommt der
Kasse der Bürgerinitiative zugute und dient der Finanzierung
weiterer Aktionen.
Am Sonntag, 13.6. beginnt der Festbetrieb bereits um 10.30 Uhr, ab
dieser
Uhrzeit ist auch der Info-Stand besetzt.
Näheres
unter: www.gegenwind-husarenhof.de
| WKA |
E-82 |
Enercon |
180
m |
WKA |
E-82 |
180
m |
WKA |
E-82 |
180
m |
| WKA |
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|
WKA |
| 180
m |
www.Gegenwind-Husarenhof.de |
180
m |
| 180
m |
Verteilung in Kürze: |
180
m |
| 180
m |
|
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|
|
|
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|
|
180
m |
| 180
m |
Info-Blätter
9, 10, 11 und 13 zur |
180
m |
| 180
m |
Wertminderung
von Immobilien |
180
m |
| 180
m |
Info-Stand
Husarenhof -Hoffest , So. 13.6. |
180
m |
| WKA |
|
|
|
|
|
|
|
|
WKA |
| WKA |
E-82 |
Enercon |
180
m |
WKA |
E-82 |
180
m |
WKA |
E-82 |
180
m |
"Geplante Hubschrauber-Demo am Montag. 17.5. / 18.00 Uhr;
nachfolgende Anzeige soll am Freitag, 14.5.2010 im Ingersheimer
Amtsblatt erscheinen".
Anzeigentext
Bürgerinitiative
„Gegenwind
Husarenhof“ plant Busausfahrt nach Nürnberg zur
Besichtigung
von 2 WKA E-82
- Vorschau -
(wm/250310)
- Die Bürgerinitiative
„Gegenwind Husarenhof“ zur
Verhinderung einer Windkraftanlage am Standort Husarenhof / Lerchenhof
(Besigheim
/ Ingersheim) plant am
Sonntag, den
18.4.2010
eine Busausfahrt
in die Nähe von Nürnberg,
wo
2
Windkraftanlagen des Typs E-82 der Firma Enercon seit kurzem in Betrieb
sind
und die dort in Real-Betrieb besichtigt werden können.
2
weitere Anlagen
sind an diesem Standort in Planung.
Eine Windkraftanlage dieses Typs soll nach dem Willen einer
Handvoll vorwiegend in Ingersheim wohnenden WKA-Initiatoren und in
Unterstützung durch den Ingersheimer Bürgermeister
Volker
Godel im Jahr 2010 /
2011 trotz beiderseits der Gemarkungsgrenze großen Protests
der
Bevölkerung auch
an der Gemarkungsgrenze Besigheim / Husarenhof
- Ingersheim
/ Lerchenhof
aufgestellt werden.
Bei
starkem Interesse lässt
die Bürgerinitiative mehrere
Busse laufen bzw. werden diese Ausfahrten zu einem späteren
Zeitpunkt nochmals wiederholt.
Anmeldung
ab sofort bei: Martina
Hitzker, 74354 Besigheim, Husarenhof 45;
Tel.
07143 / 960 6655
Anmeldeschluß:
Donnerstag,
1.4.2010
Es wird ein
sozial
gestaffelter Unkostenbeitrag erhoben.
Die
Abfahrt am 18.4.
erfolgt um 9.00
Uhr am Besigheimer Friedhof;
Zusteigemöglichkeiten bestehen
am Husarenhof sowie in Ingersheim (Bäckerei Heinrich).
Rückkehr: ca. 17.00
Uhr.
Nach
Ankunft gegen ca. 11.00 Uhr verbleiben
ca. 2 - 3 Stunden
zur ausgiebigen Besichtigung vor Ort, wobei versucht wird, auch mit der
in
direkter Umgebung wohnenden Bevölkerung in Kontakt zu treten,
um
durch
ungefilterte Aussagen unmittelbar Betroffener realistische
Eindrücke aus erster
Hand zu bekommen, damit jeder Teilnehmer sich die Frage selbst
beantworten
kann, wie sich Bau und rd. 20 Jahre währender Betrieb dieser
E-82-WKA auf die
Lebensqualität der in unmittelbarer Nachbarschaft sowie im
weiteren Umfeld lebenden
Bevölkerung auswirkt, nachdem die Ingersheimer WKA-Initiatoren
bisher durch
eher bagatellisierende und verniedlichende Aussagen einen
Großteil der übrigen
Bevölkerung in Ingersheim und Besigheim (vor allem Wohngebiete
Husarenhof,
Wartturmsiedlung) von der wahren Dimension dieser WKA und deren Folgen
auf
Mensch und Tier abzulenken versucht haben.
Diese
Ausfahrt ist nach Ansicht
der Bürgerinitiative auch
deshalb nötig, weil die vorwiegend aus Ingersheim stammenden
WKA-Initiatoren Mitte
Januar 2010 zwar auch die von Anfang an skeptischen Husarenhof-Bewohner
zu
einer Ausfahrt eingeladen hatten, allerdings zur Besichtigung einiger
WKA, die
in der Nähe von Bad Mergentheim / Boxberg von der
Höhe her
deutlich kleiner
sind, im Vergleich zur E-82 verniedlichend aussehen und deshalb
keinerlei
Rückschlüsse auf die weit größere
WKA des Typs
E-82 zulassen, die an der
Gemarkungsgrenze Besigheim / Ingersheim hochgezogen werden soll.
Dieselbe
Anlage wie in Nürnberg solla
in Kürze mit 180 m Höhe hoch
über dem an dieser
Stelle schönsten Teil des Enz- und Neckartals und weit
über
den Bietigheimer Forst
hinausragend ohne Rücksicht auf die weit verbreitete Skepsis
der
eigenen
Ingersheimer sowie der Besigheimer Bevölkerung
- insbesondere
ohne
Rücksicht auf
die im direkten Wirkungskreis der E-82 lebenden Bevölkerung
des
Besigheimer
Husarenhofs und der Besigheimer Wartturmsiedlung, aber auch der
Ingersheimer
Bevölkerung - gebaut
werden, mit der dann unausweichlichen
Folge, dass ein weiteres charakteristisches Stück einer von
den
Vorfahren
Jahrhunderte lang gehegten und gepflegten Kulturlandschaft ohne Not
aufgegeben
und irreparabel verschandelt, wertvolles Ackerland vernichtet, das
ohnehin
schon knappe Rückzugsgebiet für die immer
spärlicher
werdende Tierwelt noch
weiter beschnitten wird und landwirtschaftliche Existenzen vernichtet
werden,
verbunden mit der Gefahr, dass heute nach wie vor noch unkalkulierbare
Gesundheitsrisiken aufgrund des durch Rotorblätter bei Sonne
verursachten
Schattenschlags und des Infraschalls sowie erhebliche Wertverluste bis
zur
Unverkäuflichkeit von Gebäuden / Grund und Boden
(„Stückle“) im weiteren
Umkreis der WKA eintreten können.
Die
Veranstalter hoffen auf
sonniges Wetter, damit der
Schattenschlag in seiner vollen Breite durch die Teilnehmer begutachtet
werden
kann.
Eingeladen
zur Busausfahrt sind
auch Interessierte und
WKA-Gegner außerhalb der Bürgerinitiative, die sich
einmal
mit eigenen Augen unabhängig
und objektiv ein Bild verschaffen wollen von einem Monstrum, das in
dieser Höhe
„einzigartig“ in Baden-Württemberg und in
Deutschland
mit die größte WKA wäre
und - falls sie gebaut
würde - das neue
„zweifelhafte“
Wahrzeichen einer bis
jetzt immer noch sehr schönen Region an Neckar und Enz
wäre…..
Schon
jetzt werden Stimmen der
WKA-Initiatoren sowie in
deren kommunalpolitischem Umfeld (Grüne, SPD u.a.) laut, dass
weitere WKA - diese Kreise sprechen in
der Presse jetzt schon von 3 bis
4 wünschenswerten
weiteren WKA an dieser Stelle, wobei dann die
„Verspargelung“ dieser
einzigartigen Kulturlandschaft im Sinne der vor 10 Jahren getroffenen
düsteren
Vorhersage des ehemaligen baden-württembergischen
Ministerpräsidenten Erwin
Teufel (CDU) auch in dieser Region „perfekt“
wäre - gebaut
werden sollen, wenn der „erste Dammbruch“ erst
einmal
erfolgt sei bzw. mit der
ersten WKA auf Ingersheimer Gemarkung die „erste
Bresche“
geschlagen sei…
Dipl.-Kfm.
Walter Müller /
Pressewart Bürgerinitiative
„Gegenwind-Husarenhof“