Bürgerinitiative Gegenwind Husarenhof
Keine Windkraftanlage zwischen Ingersheim und Husarenhof

Aktuelles 1. Quartal

 17.02.2012
WDR-Wetterdienst warnt vor Sturm über NRW:
 „W i n d k r a f t r ä d e r   a b g e k n i c k t…“

Vorläufige Schadensbilanz in Wuppertal, Remscheid, Solingen: 25 Einsätze von Polizei und Feuerwehr, abgeknickte Bäume, eingefallene Baugerüste u.a.; für  W i n d k r a f t p a r k  Altenbeken (NRW) gab es ebenfalls keinen Schutz:

 A b g e b r o c h e n e  R o t o r e n f l ü g e l…

Bald kommt auch im Landkreis Ludwigsburg der Frühling und ‘s Wetter wird hoffentlich bald besser, d.h. windrad-günstiger (ohne Windböen u.ä.), damit a n g e b l i c h  1400 künftig mit  W i n d s t r o m zu versorgende Ingersheimer Haushalte zu  j e d e r  Tages- und Nachtzeit  o h n e  Kerzenlicht „backen und kochen / TV-sehen / Wäsche waschen / die Elektro-Heizung anschalten / oder nachts Zeitung lesen können u.a.“…   -  vorausgesetzt, auf Ingersheimer Gemarkung weht der Wind   a u s r e i c h e n d  und es herrscht   k e i n e  W i n d f l a u t e  -    …


(wm / 220112) - Aus aktuellem Anlass und ergänzend zu unseren homepage-Beiträgen vom 14.1.2012 und  20.1.2012 (Links zu den Beiträgen) bringen wir  -  nachdem die von den bundesweit Anfang Januar 2012 übers Land ziehenden orkanartigen Sturmböen

 ·          „Ulli“ und

 ·          „Andrea“

 verursachte Schadensbilanz in Millionenhöhe einigermaßen verifizierbar ist  -  einen Beitrag des regionalen WDR-Wetterdiensts für Nordrhein-Westfalen (NRW) vom 8. / 9.12.2011. Darin heißt es einleitend:

 In der Nacht zu Freitag (9.12.11) zieht erneut ein Sturmtief über NRW hinweg. Neben Regen werden vielerorts wieder orkanartige Böen erwartet. Diese hatten schon in den vergangenen Tagen für  a b g e b r o c h e n e  W i n d k r a f t r ä d e r, umgestürzte Bäume und abgedeckte Dächer gesorgt.



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 15.02.2012
              Bürgermeisterwahl am 12.2.2012 in Ingersheim  =                                         “D e n k z e t t e l w a h l“                          Ingersheimer  W i n d r a d  beeinflußt Bürgermeisterwahl

 

„Abstimmung mit Füßen“ des Ingersheimer Souveräns  -  Ingersheimer Bürger sorgen für denkbar schlechtes Wahlergebnis -  Wahlausgang zeigt einmal mehr nun auch im windärmeren Süden die Sprengkraft auf, die falsche und am Bürgerwillen vorbei getroffene „pro-Windkraft“-Entscheidungen auslösen können…

 Das vom Bürgermeister avisierte 2. Windrad und die Suche nach weiteren Windkraft-Standorten auf relativ windarmer und daher eher windkraft-ungeeigneter Gemarkung in Ingersheim vertieft den bestehenden, mitten durch die Bürgerschaft gehenden Riss und sorgt für weiteren Zündstoff, der sich spätestens bei den kommenden Wahlen entladen könnte…

Mehrheit der Ingersheimer Bürger wollen keine Umzingelung mit weiteren, ggfs bis zu 230 m hohen Windindustrieanlagen…

Wo finden die nächsten Denkzettel-Wahlen statt ?

(wm / 150212) - Die Vorberichterstattung in der Lokalpresse hatte es schon angedeutet, daß die Bürgermeisterwahl am 12.2.2012 in Ingersheim für den bisherigen Amtsinhaber zu einer Denkzettelwahl werden könnte, obwohl die Voraussetzungen für eine weitere 8-Jahres-Amtszeit auf Basis eines mit breiter Mehrheit der Wahlberechtigten erzielten Wahlergebnisses nach 2 Amtsperioden „im Normalfall“ eigentlich nicht besser hätten sein können, denn neben dem normalerweise zu Gunsten des wieder antretenden Amtsinhabers ins Gewicht fallenden Amtsbonus fand sich auch kein Gegenkandidat für die Wahl am 12.2.2012.  

Alles Routine also oder  -  auf „gut schwäbisch“  -  „…a g’mäht’s Wiesle…“? Weit gefehlt, denn eine     W a h l b e t e i l i g u n g  von lediglich rd. 29,5 % bzw.  -  unter Berücksichtigung der nach amtlichem Endergebnis ungültigen (58) oder auf andere Personen (76) entfallenden Stimmen  -   ein  E r g e b n i s (1236 Stimmen = Zustimmung)  von lediglich 26,69 % (!!) der wahlberechtigten Ingersheimer Bürger  -  sich stark negativ abhebend von Bürgermeister-Wahlen mit ähnlicher Ausgangssituation, d.h. bei erneuter Kandidatur des bisherigen Amtsinhabers ohne Antritt eines Gegenkandidaten  -  deutet doch stark darauf hin, daß die Vorbehalte zu den in der Vorberichterstattung durch die Lokalpresse erwähnten und von den dort durch einzelne Bürger kritisierten Sachverhalten doch wohl in der  g e s a m t e n  Ingersheimer Bürgerschaft  t i e f e r  sitzen als bisher angenommen und einen realen Hintergrund haben.



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 09.02.2012
„Weder sinnvoll noch notwendig…“
Mangelnde Wirtschaftlichkeit von Windmühlen in Baden-Württemberg wegen vergleichsweise schwachem Windaufkommen  -  Bei Einschaltung des gesunden Menschenverstands: Sandkasten-Spielchen ideologisierter Öko-Fuzzies platzen schon vor dem ersten Spatenstich wie Seifenblasen !
G o l d gräber-Stimmung bei baden-württembergischen Landwirten und „grünen“ Kapitalanlegern  -  Der „Wilde Westen“ (Jahre 1860 ff) läßt grüßen: Gemeinsamkeiten der Windkraft-Kapitalanleger mit den  G o l d s u c h e r n in Sacramento / Kalifornien und am Yukon / Alaska…

Die Standort-Frage: Wo stecken Goldsucher ihre „claims“ ab…  

(wm / 080112) -  Bei vielen Landwirten in Baden-Württemberg und im übrigen Bundesgebiet verdrängt eine einzige Frage  immer mehr die Routine-Diskussionen über Zuckerrüben-Ernte, über die Preisentwicklung bei Weizen, Gerste, Ferkel, Rind und Federvieh, bei der Milch, ausbleibendem Regen oder über Maßnahmen der EU etc.: Es ist die Frage nach geeigneten Standorten für Windkraftanlagen…

 ·          …im Wald  -  bei deren Errichtung i.d.R. Hunderte „zig“ Jahre alter Bäume zu roden wären  -  und

 ·          …auf bisher ausschließlich landwirtschaftlich genutzten Flächen,

 nachdem Vertriebs-Profis der großen Windkraft-Konzerne wie

  • Enercon (Aurich / Niedersachsen)
  • VESTAS (Dänemark) oder
  • Gemesa (Spanien) u.a.

rudelweise nun auch im vergleichsweise eher windarmen südlichen Bundesland  -  vor allem in ländlichen Gebieten  -  einfallen, sich in kurzen zeitlichen Abständen die Tür-Klinke auf den Bauernhöfen in die Hand gebend, bei den Gastgebern und anderen potentiellen Kapitalanlegern aus dem vorwiegend „grünen“ Spektrum das Dollar-Zeichen in den Augen hinterlassend und systematisch nach Marktanteilen suchend, an das schlechte Gewissen der Bevölkerung über die angeblich hauptsächlich von ihr verursachte und vermeintlich immer näher rückende Welt-Klima-Katastrophe appellierend und gleichzeitig die Segnungen von Windparks (auch im eher „windlauen“ und daher ungeeigneten Binnenland) anpreisend, bestehend aus bis zu 230 m gigantisch  -  der technische Fortschritt kennt auch künftig noch keine Grenze  -  hohen Beton-Ungetümen mit bis zu 150 m breitem Rotor-Durchmesser, von denen in Baden-Württemberg im 5-Jahreszeitraum der Legislaturperiode 2011 - 2015 jährlich rd. 150 neue Windmonster (insgesamt rd. 750 neue) errichtet werden sollen, rücksichtslos auch an teilweise höchst landschaftssensiblen Standorten und denen gegenüber

            ·          der Stuttgarter Fernsehturm,
·          das Ulmer oder Freiburger Münster oder
·          der Kölner Dom,

die bisher in den einzelnen Bundesländern die höchsten Bauwerke waren, im Vergleich geradezu niedlich erscheinend…



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 06.02.2012
Dipl.-Ing. (FH) Martin Hufnagel zur Windkraft-Situation in den USA: „14 000 Windräder stehen still…    -   Sie drehen sich wie ein vergessenes Spielzeug im Wind…“

Finanzielle Über-Förderung durch zu hohe Subventionen führt zur Fehl-Allokation volkswirtschaftlicher Ressourcen (= Verschwendung) in Milliarden-Höhe zu Lasten der Allgemeinheit (Strom-Verbraucher)

(wm / 060211) - In seinem windkraft-kritischen Beitrag vom 2.12.2011 (vgl. http://tinyurl.com/795d3lz) weist der Autor darauf hin, daß in den USA z. Zt. ca. 14000 Windindustrieanlagen  -  seit längerem und auf unabsehbare Zeit  -  still stehen. Nach Recherche der Gründe und einem Vergleich der Windkraft-Entwicklung zwischen den USA und Deutschland kommt er zu dem Ergebnis, daß dieses Szenario  -  von der Politik in beiden Staaten weitgehend selbst verschuldet  -  in nicht allzu ferner Zeit auch in Deutschland droht.

Wie bekannt, sind in Deutschland z. Zt. ca. 22000 Windkraftanlagen installiert; Tendenz stark steigend, da die Windkraft vor allem aufgrund des im Bewußtsein der Bevölkerung seit dem 12.3.2011 (KKW-Havarie Fukushima / Japan) verhafteten „Fukushima-Syndroms“ und der daraufhin von der Politik nach Meinung vieler überstürzt eingeleiteten Energiewende von der Politik weiter „gepusht“ wird, vor allem dort, wo rot-grüne (NRW, Rheinland-Pfalz) bzw. grün-rote (Baden-Württemberg) Landesregierungen an der Macht sind.



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 01.02.2012
Info-Mail an Klinik Löwenstein sowie an Gemeindeverwaltungen, Gemeinderäte, Vereinsvorsitzende in Löwenstein und Umgebung sowie im Schwäbischen Wald zu Windkraft-Plänen in bzw. in der Nähe von Wald-, Naturschutz- oder Naherholungsgebieten u.a. 

(wm / 010212) - Mit nachfolgendem Mail haben wir den in der Überschrift genannten Adressatenkreis über Pläne, Bestrebungen und Veranstaltungen informiert, wonach bei der Klinik Löwenstein Pläne diskutiert werden, in der Umgebung von Löwenstein an landschaftssensibler Stelle Windräder bzw. einen Windpark zu errichten, mit  -  falls es zur Realisierung käme  -  unabsehbaren, irreparablen Nachteilen für Umwelt und Natur, Landschaft, Naherholung / Tourismus und für die im Wirkungskreis der Windindustrieanlagen lebende Bevölkerung.

  

Walter Müller  /  Pressewart „Gegenwind Husarenhof“

 




 31.01.2012
Anzeige im Ingersheimer Amtsblatt

(wm / 280112) - Zur Information der Ingersheimer Bürger haben wir  -  wie schon früher  -  für das am Freitag, den 3.2.2012 erscheinende Ingersheimer Amtsblatt die nachfolgende Anzeige geschaltet. Die dort erwähnten, im Januar 2012 und früher sowie in den nächsten Tagen in unsere Homepage eingestellten Beiträge beleuchten kritisch den Ingersheimer Windrad-Bau aus Sicht der negativ betroffenen Bürger  -  vorwiegend aus Ingersheim und den Anrainer-Gemeinden  -  wobei das Thema mit Beiträgen zu den Punkten

  • Nachteile in Ingersheim

  •  Wertverluste von Immobilien
  • Landschaftsverschandelung

  • Gesundheitsrisiken für im Wirkungskreis / Reichweite wohnende Bürger

  • Schwere Beeinträchtigungen beim Landschafts-, Natur- und Tierschutz, insbesondere beim Vogelschutz

  • Unwirtschaftlicher Windrad-Betrieb

  • Nach dem Willen der Ingersheimer Gemeindeverwaltung: Weitere 180 m - 230 m hohe 

  • Windindustrieanlagen (Windpark) auf Ingersheimer Gemarkung ?  Wo und wann ist auch in Ingersheim die Windkraft-Sättigungsgrenze erreicht ? Wie weit geht die Opferbereitschaft der Bürger ?

  •  Windindustrieanlagen auch in Nachbar-Gemeinden ?
  •  u.v.m.

umfassend abgehandelt wird. Sie finden die Beiträge in unserer Homepage unter


www.gegenwind-husarenhof.de


unter „Aktuelles“ (in zeitlicher Reihenfolge) bzw. über unsere Startseite und durch Aufruf unserer am linken Bildrand ersichtlichen Rubriken.


Walter Müller  /  Pressewart „Gegenwind Husarenhof“




 30.01.2012
Petitionsergebnis: Die Petition ist beendet. Es wurden 364 Unterschriften gesammelt. Die Zeichnungsfrist ist beendet; große Resonanz der Stellungnahme.

Gegen die Änderung des Landesplanungsgesetzes zur Aufhebung der Ausschlussgebiete für WEA

(wm / 300112) - Mit Ablauf des 30.1.2012 wurde die Zeichnungsfrist zur Stellungnahme der Bürgerinitiative Stauferland (Eislingen) beendet, die sich „gegen die Änderung des Landesplanungsgesetzes zur Aufhebung der Ausschlußgebiete für WEA“ richtet. Angesichts der Tatsache, daß die effektive Zeichnungsfrist via Internet nur ca. 4 - 5 Tage bestanden hat, sind 364 in relativ kurzer Zeit gesammelte Unterschriften als großer Erfolg zu werten.




 29.01.2012
“Dauerbelastung ist am gefährlichsten”  -  Gesundheitsrisiken durch Windräder: Martin Lauffer (Physik-Chemiker) über Infraschall und Mindestabstände von Windrädern zu Wohnsiedlungen
F o r d e r u n g: 2500 m Sicherheitsabstand !

Belastungen der Bürger in der Windrad-Gemeinde  I n g e r s h e i m (Krs. LB) !

Bei Windpark-Bau in  L ö w e n s t e i n: Nachteile für Bürger in den Löwensteiner Bergen und für Patienten der Löwensteiner Lungen-Klinik

Wertminderung bei im Windrad-Wirkungskreis (5 km) liegenden Immobilien


I           Vorbemerkungen

(wm / 070112) - In einem bundesweit in der Windkraft-Szenerie  -  vor allem an Windkraft-Standorten   - stark beachteten Interview der Badischen Zeitung weist der Physik-Chemiker Martin Lauffer auf die vom Windkraft-Betrieb durch  I n f r a s c h a l l  ausgehenden  G e s u n d h e i t s  -
r i s i k e n  hin. Dem Zeitungsbericht zufolge fordern  W i s s e n s c h a f t l e r  aufgrund  n e u e s t e r, im In- und Ausland unabhängig voneinander gewonnener  F o r s c h u n g s - Ergebnisse w e l t w e i t  deutlich  g r ö ß e r e  M i n d e s t a b s t ä n d e  zu Wohnsiedlungen, um die  G e s u n d h e i t  der Menschen zu schützen. 

In diesem Zusammenhang weisen wir auch auf unseren am 27.1.2012 (Rubrik „Aktuelles“) in unsere Homepage eingestellten Beitrag über von Windrädern ausgehende Gesundheitsrisiken hin, aus dem hervorgeht, weshalb sich leitende Klinik-Ärzte einer Parkinson-Klinik in Brandenburg erfolgreich gegen Windpark-Planungen gewehrt und sich letztlich durchgesetzt haben, wodurch der Sicherheitsabstand zwischen Parkinson-Klinik und Windrad-Betrieb von 1400 m auf jetzt 3000 m erhöht wurde;





 28.01.2012
    Einfluß von Windrad-Betrieb auf Tourismus-Entwicklung   -   Eindrücke beim Besuch der  CMT-Stuttgart, Europas größter Touristik-Messe

Negative Auswirkungen eines Windparks in den Löwensteiner Bergen oder im Welzheimer Wald auf die Tourismus-Entwicklung in Naherholungsgebieten

Propagierung eines Windparks durch Klinik Löwenstein = „Eigentor“ zu Lasten der Klinik-Patienten, der Bürger und der Nah-Erholungsgebiete

(wm / 210112) - Daß Deutschlands Bürger mit großem Abstand zu den Bürgern anderer Länder seit Jahren „Reise- bzw. Urlaubs-Weltmeister“ sind, ist schon seit langem bekannt. Ein guter Indikator und als Stimmungsbarometer bestens geeignet für viele Branchen der Wirtschaft ist der Besuch von Messen, treffen doch dort die neuesten Produkte und Dienstleistungen der Anbieter auf die Wünsche der Konsumenten und aktuelle Trends werden ersichtlich, so auch auf Touristik-Messen. Die alljährlich im Januar in den neuen Messehallen in Stuttgart stattfindende CMT ist Europas größte Touristik-Messe; in diesem Jahr wurde mit rd. 230 000 Besuchern nach Angaben des Veranstalters ein neuer Besucher-Rekord aufgestellt. 




 27.01.2012
„Klinik Löwenstein gGmbH“ und „Umwelt und Gesundheit e.V“.: Pro-Windkraft-Veranstaltung „Wind…Windräder…Windenergie“

Kritische Stellungnahme  g e g e n den Bau von  W i n d r ä d e r n in der Nähe bzw. in unmittelbarer Nachbarschaft von K l i n i k e n und anderen  G e s u n d h e i t s e i n r i c h t u n g e n  wegen zu großer Gesundheitsrisiken

I Vorbemerkungen  -  Wird die sich abzeichnende „Windkraft-Blase“ im relativ windarmen Binnenland nun auch von  K l i n i k e n  und anderen G e s u n d h e i t s e i n r i c h t u n g e n noch weiter angeheizt ?

(wm / 210112) - Gemäß einem auf der Homepage der „Klinik Löwenstein gGmbH“ enthaltenen Veranstaltungshinweis plant die Klinik zusammen mit dem Verein „Umwelt und Gesundheit e.V.“  -  der seinen Sitz ebenfalls auf dem Gelände der „Klinik Löwenstein gGmbH“ hat  -  eine öffentliche Abend-Veranstaltung, die am 23.1.2012 im Festsaal der Klinik unter dem Titel „Wind…Windräder…Windenergie“ abgehalten werden soll.

Dem auf der Homepage der Löwensteiner Klinik unter Rubrik „Veranstaltungen“ enthaltenen Einladungsschreiben ist u.a. zu entnehmen, daß beide Ausrichter auf dem Gebiet der regenerativen Energie bereits zusammen arbeiten, nachdem die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Klinik gemeinsam betrieben wird. Es ist anzunehmen, daß beide Ausrichter personell miteinander verflochten sind, wobei einzelne Vereinsmitglieder bei der Klinik beschäftigt sind. Daraus ist ableitbar, daß auch die Interessenlage beider Ausrichter auf dem Gebiet regenerativer Energien gleichgerichtet ist.


 26.01.2012
Vorbemerkungen zur Unterstützung der Bürgerinitiative Stauferland / Eislingen: Weiterleitung einer Stellungnahme an das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg

wm / 260112) - Nachfolgende Stellungnahme wurde von der Bürgerinitiative Stauferland aus Eislingen verfaßt und soll dem Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg zugeleitet werden. Hintergrund sind die Pläne der grün-roten BW-Landesregierung, in Baden-Württemberg im 5-Jahreszeitraum der Legislaturperiode 2011 - 2015 zusätzlich zu den bereits bestehenden 372 Windkraftanlagen jährlich (!!) bis zu 150 neue, bis zu 220 m (!!) hohe Windkraftanlagen zu bauen, insgesamt rd. 750 (!!) neue Windkraftanlagen. Bis zum Jahr 2020 sollen den Plänen zufolge gar 1700 - 1800 (!!) neue Windindustrieanlagen gebaut werden.

Bezüglich der praktischen Umsetzung dieser Pläne sieht sich die BW-Landesregierung vor große Hindernisse gestellt, die  -  aus ihrer Sicht  -  aus dem Weg geräumt werden müssen, denn: Um einen derart massiven Windkraft-Ausbau in BW zu gewährleisten, reicht das jetzt vorhandene gesetzliche Instrumentarium bei weitem nicht aus.





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 20.01.2012
Erneut schwere Schäden bei Windkraftanlagen

Viele Windräder sind mehrtägiger starker Winde offensichtlich nicht mehr gewachsen

(ts / 200112) - Am 14. Januar 2011 berichteten wir über ein vom Orkan „Ulli“ zerfetztes Windrad in Norddeutschland. Nun hat es in den letzten Tagen auch zwei weitere Windräder im Binnenland getroffen. Und zwar im unterfränkischen Landkreis Haßberge und das andere bei Merzenich im Kreis Düren (Rheinland). An beiden Windrädern ist jeweils ein Rotorblatt abgeknickt.  Am schlimmsten war es in Ebern (Haßberge), da dort das Rotorblatt zerborsten ist und die Teile 200 Meter weit in die Landschaft geflogen sind.  Zum Glück wurde niemand verletzt, das dürfte auch daran gelegen haben, dass dieses Windrad einen großen Abstand zu Siedlungen und Verkehrswegen gehabt hat. 





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 17.01.2012
Trotz gutem Windmonat Dezember  –  Ganzes Jahr 2011wieder kein gutes Windjahr

Der Dezember 2011 verhinderte ein Total-Desaster für die Windkraftbetreiber

(ts / 160112) - Der Dezember 2011 war nach Angaben des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) einer der erfolgreichsten Windmonate aller Zeiten in Deutschland. Ähnlich gute Ergebnisse gab es in den letzten 10 Jahren nur im Januar 2007 und im Februar 2002.

Das Verhältnis windstarker zu windschwacher Monate geht allerdings klar zu Gunsten der windschwächeren Monate aus und die durchschnittlichen Jahres-Windstromerträge je installierter Windkraftanlage  -  also die Ergebnisse aller 12 Monate des Gesamtjahrs 2011  -  sind weiterhin enttäuschend. Jubelarien der Windkraft-Fans und in der Presse sind also völlig fehl am Platz. Das gilt besonders für die Windkraftanlagen an windarmen Standorten, aber auch für viele Anlagen selbst an vermeintlich windstärkeren Windrad-Standorten auf der Schwäbischen Alb und im Schwarzwald , die vom relativ windstarken Dezember 2011 in Form von besseren Ergebnissen gegenüber dem Jahr 2010 nicht mehr profitieren konnten.





 14.01.2012
Sturmböen bis 160 km / h: Windrad von Orkan „Ulli“ zerfetzt !  Starke Abhängigkeit von Windstrom führt zu eingeschränkter Sicherheit der Stromversorgung in Zeiten extremer Wetterlagen

Bild: “Knick, knack, Rotor ab! Viel Wind heißt eigentlich viel Strom. Doch bei zu viel Wind geht dem Windrad die Puste aus.”

Leser: „Der Sturm war heftig. Wenn ein solch riesiges Ding einfach abbricht, spricht das schon für sich.“

(wm / 060112) - Leser der Bild-Zeitung hielten ein eindrucksvolles Schauspiel in Bildern fest (vgl. unten), als Orkan „Ulli“ Anfang Januar 2012 über Deutschland zog und eine Spur der Verwüstung hinterließ. Insbesondere in Niedersachsen gab es große Schäden. Neben umgestürzten LKW’s, demolierten PKW’s, abgedeckten Hausdächern, vollgelaufenen Kellern, „unter Wasser“ stehenden Stadtvierteln, Sturmflut an den Küsten, Deichbrüchen und Überschwemmungen, umgestürzten Bäumen (vgl. Bilder-Galerie in Bild-Ausgabe vom 4.1.2012, siehe unten) hielten auch  h a v a r i e r t e  W i n d   r ä d e r  die Einsatzkräfte von DRK, THW, Polizei und Feuerwehr stunden- und tagelang in Atem. Durch den Orkan kamen auch Personen zu Schaden, der Sachschaden geht in die Millionen.





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 11.01.2012
Dänischer Rundfunk strahlt für seine Hörer in Dänemark Beitrag über Energiewende in Baden-Württemberg aus  -  BI „Gegenwind Husarenhof“ kritisiert unsinnige (weil unwirtschaftliche und ineffiziente) Windkraft-Standorte im relativ windarmen Binnenland und verdeutlicht dies am Windrad-Standort Ingersheim
(wm / 090112) - Der staatliche Rundfunk (DR) hat am 30.12.2011 unter dem Titel

 
„Vindmøller: Ikke i min baghave“

 
einen rd. 14-minütigen Beitrag über die in Baden-Württemberg im Zuge der Landtagswahlen vom 27.3.2011 eingeleitete Energiewende ausgestrahlt, der vom deutschen Hauptstadt-Reporter des DR in Berlin, Michael Reiter, im Herbst 2011 vor Ort kritisch recherchiert wurde und bei dem die Windrad-Standortgemeinde Ingersheim (Landkreis Ludwigsburg) zu  -  allerdings zweifelhaftem  -  Ruhm kommt. Im in dänischer Sprache ausgestrahlten Beitrag kamen neben dem Neckarwestheimer Bürgermeister Mario Dürr und BW-Umweltminister Franz Untersteller / MdL (Bündnis 90 / Die Grünen) auch Thomas Schöller (Webmaster) und Walter Müller (Pressewart) als Vertreter unserer Bürgerinitiative „Gegenwind Husarenhof“ zu Wort.


 10.01.2012
Hinweis in eigener Sache: Quartalswechsel  -  Archivierung der Homepage-Beiträge aus dem Jahr 2011
(wm / 030112) - Mit dem Jahreswechsel haben wir eine Archivierung unserer im Jahr 2011 und in der Zeit davor erschienenen Homepage-Beiträge durchgeführt. Die bisher erschienenen Beiträge finden Sie entweder  -  nach Sachgebieten geordnet  -  unter den am linken Bildrand ersichtlichen Rubriken oder  -  nach der zeitlichen Abfolge  -  durch Anklicken der Felder „Aktuelles 2010“ bzw. „Aktuelles 2011“.

Wir empfehlen Ihnen auch weiterhin die aufmerksame Lektüre unserer Beiträge und würden uns über eine Weiterempfehlung freuen.


Walter Müller  /  Pressewart „Gegenwind Husarenhof“




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