Bürgerinitiative Gegenwind Husarenhof
Keine Windkraftanlage zwischen Ingersheim und Husarenhof
Aktuelles Mai

30.05.2011

Auf Neunachsern kommen die Rotorblätter in den Wald  -  Geplante Windräder im Aachener Stadtwald entzweit Aachener Bürgerschaft

Sind die Feldwege am vorgesehenen Ingersheimer Standort für Neunachser ausgelegt ?

(wm / 300411) - Ein noch am Anfang stehendes Verfahren zum Bau eines aus 10 jeweils 185 m hohen Windkraftanlagen bestehenden und im Aachener Münsterwald (Stadtwald) geplanten Windparks läßt die Wogen in der Aachener Bürgerschaft, in den umliegenden Orten und in den jeweiligen Gemeinderäten höher schlagen. Einer Meldung von az-web.de, der online-Ausgabe der Aachener Zeitung vom 12.4.2011 zufolge hat sich sofort nach Bekanntwerden der Pläne eine parteiübergreifende Bürgerinitiative konstituiert, die nach nur wenigen Tagen seit Bestehen 2 458 Unterschriften gesammelt und den Gremien der Stadt Aachen übergeben hat.

Der Zeitungsbericht schließt mit der bei Unterschriftsübergabe getroffenen Feststellung der Bürgerinitiative: „Der Münsterwald darf nicht der Profitgier einiger weniger zum Opfer fallen.“

28.05.2011

Rheinland-Pfalz: „Warmsrother wehren sich gegen Windräder vor der Haustür“

Großer Widerstand der Bevölkerung gegen weitere ungezügelte Verspargelung im relativ windarmen Binnenland zu erwarten

(wm / 300411) - Wie bekannt, haben die am 27.3.2011 durchgeführten Landtagswahlen in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz in beiden Ländern zu Ergebnissen geführt, die ohne die am 11.3.2011 erfolgten bedauernswerten Ereignisse in Fukushima / Japan so niemals zustande gekommen wären, wobei festzuhalten ist, daß ein großer Teil der die objektive Berichterstattung verlassenden und verstärkt zur  -  mit eindeutigen Absichten unterlegten  -   Sensations-Berichterstattung übergehenden Tagespresse ihren Teil zu diesen Wahlergebnissen beigetragen hat. Im Gegensatz hierzu haben die ausländischen Medien überwiegend objektiv informiert, entsprechend sachlich wurde im Ausland diskutiert.

Obwohl die SPD selbst diese „Steilvorlagen“ nicht nutzen konnte und in beiden Bundesländern nach herben Verlusten mit jeweils historisch schlechtestem Ergebnis abgeschnitten hat, konnte sie sich im wesentlichen dank der die SPD-Einbrüche kompensierenden Zugewinne von Bündnis 90 / Grüne noch an der Macht halten (Rheinland-Pfalz) bzw. „in die Regierungsverantwortung retten“, wenn auch nur als Junior-Partner (Baden-Württemberg).


weiterlesen



25.05.2011

Frankfurter Rundschau: Fotostrecke über „Windkraft vor deutschen Küsten“

Wirtschaftlichkeitsüberlegungen: Wo ist der optimale Windkraft-Standort  ?

(wm / 100511) - Die Frankfurter Rundschau (FR)  hat in einer jüngst erschienenen Ausgabe eine aus 16 beeindruckenden Bildern bestehende Fotostrecke den Aufbau eines off-shore-Windparks festgehalten, so wie er sich beispielsweise bei den kürzlich eröffneten off-shore-Windparks „alpha ventus“ oder „Bard 1“ u.a. weit in der Nord- oder Ostsee in den Regionen um die Inseln Helgoland, Sylt oder Borkum dargestellt hat.

24.05.2011

14.4.2011 TV-Talkshow / ZDF:  Illustre Gesprächsrunde bei Maybritt Illner „Atom-Angst: Wie teuer kommt der schnelle Ausstieg ? Von grünen Träumereien und Atom-Milliarden“

Ist Windkraft bei den z. Zt. gegebenen Bedingungen eine realistische Alternative ?

(wm / 300411) - Nach der am 11.3.2011 erfolgten Havarie des Kernkraft-Reaktors in Fukushima / Japan konnte es vielen deutschen Politikern im Parteien-Spektrum von Christdemokraten bis hin zur Linken nicht schnell genug gehen mit dem Ausstieg aus der Kernenergie, im Gegensatz zu verantwortungsvollen und „kühlen Kopf“ bewahrenden Politikern aller anderen Nationen, insbesondere aller Wirtschafts-Nationen, die auch bis heute kaum Abstriche an ihrer vorwiegend auf kostengünstigem und ressourcen-schonendem Atomstrom aufgebauten Energieversorgung vorgenommen haben und dies  -  abgesehen vielleicht von Nuancen und soweit mit gewissem zeitlichem Abstand heute erkennbar  -  wohl auch in Zukunft nicht tun werden.

Im Gegensatz hierzu sowie beeindruckt von der medialen TV-Berichterstattung und der in der deutschen Bevölkerung vorhandenen allgemeinen Hysterie, die durch tendenziöse und Sensations-Berichterstattung eines Großteils der schreibenden Zunft mit eindeutigen, eher rot-grün zugeneigten Absichten bewußt noch verstärkt wurde   -  schließlich fanden ja am 27.3.2011 in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz Landtagswahlen statt, bei denen jeweils ein „Kopf-an-Kopf-Rennen“ vorhergesagt wurde  -  hat die Bundesregierung am 12.3.2011  7 ältere KKW abgeschaltet, nachdem zuvor bereits schon  1 KKW  abgeschaltet war.


21.05.2011

Kieler Nachrichten (KN): „Windkraft hat Nübbel gespalten“

Weiterer Bürgerentscheid im windstarken „hohen Norden“ ergibt wiederum  -  wie schon an anderen Orten  -  Votum  g e g e n  Windmühlen !

Ingersheim wegen Windrad gespalten !

(wm / 300411) - Einem Bericht der KN vom 26.3.2010 zufolge geht ein tiefer Riss durch die  1650-Seelengemeinde Nübbel in Schleswig-Holstein, nachdem sich die Bürger  -  wie zuvor schon in anderen Orten  -  nun auch in dieser Gemeinde in einem  B ü r g e r e n t s c h e i d  mit knappem Votum  g e g e n  die weitere Verspargelung ihrer Heimat durch einen Bürger-Windpark ausgesprochen haben.

Was sind die  B e w e g g r ü n d e  breiter und immer größer werdender Teile der Bevölkerung bei  ihrer A b l e h n u n g  der Windkraft ?

Auf den ersten Blick mag dieses ablehnende Votum vor allem für Betrachter aus dem fernen und beschaulichen Süden doch etwas überraschend sein, zumal allein schon von den Standortbedingungen her der im Gegensatz zum windschwächeren südlichen Binnenland doch deutlich windstärkere Norden eigentlich prädestiniert wäre für den weiteren Ausbau der Windkraft.



zum Seitenanfang


19.05.2011

FDP Württembergisches Allgäu / Isny fordert: Keine Windräder an landschaftssensiblen Stellen im Allgäu ! „Schließlich kommen die Urlauber ins Allgäu, um Berge zu sehen und keine Windräder…“

Grün / Rot macht vor nichts mehr Halt…

(wm / 190311) - Einer Pressemitteilung vom 10.12.2010 zufolge wehrt sich die FDP Württembergisches Allgäu / Isny gegen Pläne, die bisher weitgehend windspargelfreie Allgäuer Landschaft mit Windspargeln zu verschandeln, wie es vielerorts bereits  -  vor allem in Nord- und Ostdeutschland zu Lasten der einheimischen Bevölkerung  -  erfolgt ist, und wo sich  -  nachdem die Stimmung in der Bevölkerung in den letzten 3 - 4 Jahren immer mehr „contra-Windkraft“ gekippt ist, weil man erkennen mußte, daß die zu Lasten der vor Ort lebenden Bevölkerung eintretenden Nachteile deutlich überwiegen im Vergleich zu den vorwiegend nur den Kapitalanlegern und Grundstücksverpächtern zufließenden Vorteilen  -  die Bürger mit recht gutem Erfolg gegen die weitere Verspargelung ihrer Landschaft wehren…



zum Seitenanfang

17.05.2011

Gegen die Windkraft-Lobby  -  Von der Umzingelung der Grebbiner Holländermühle durch Windspargel  -  Denkmalschutz und Schutz einer Kulturlandschaft versus Landschafts-Verspargelung  -  Wer lichtet den Paragraphen-Dschungel ?

Wer sorgt für ausreichende Sicherheitsabstände zur Bevölkerung ?

(wm / 030411) - In ihrer Ausgabe vom 1.4.2011 (kein Aprilscherz…) berichtet die Schweriner Volkszeitung (SVZ) über einen noch laufenden  -  kurz vor der Gerichtshängigkeit stehenden  -  Fall, wo sich ein in einer alten denkmalgeschützten holländischen Mühle auf Dargelützer Gemarkung (Mecklenburg-Vorpommern = MV)  wohnender Bürger unter Unterstützung großer Teile der dort wohnenden Bevölkerung gegen die weitere Umzingelung mit Windspargeln wehrt.

Nicht nur für Verwaltungsjuristen ist interessant, wie der Fall unter Berücksichtigung sich teilweise widersprechender Regelungen 

·         im Bebauungsplan der Gemeinde Dargelütz / Grebbin (MV)

·         im Regionalplan

·         im Flächennutzungsplan

·         im Raumentwicklungsplan (RREP)

·         in Vorschriften des Staatlichen Amts für Landwirtschaft und Umwelt Westmecklenburg /            Schwerin ( StaLU) zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung

·         in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zur gemeindlichen Planungshoheit bei       der Bauleitplanung

·         in Vorschriften des Denkmalschutzes und Richtlinien der Unteren Denkmalschutzbehörde

·         gesetzlicher Bestimmungen des Natur-, insbesondere des Vogelschutzes und

·         unter Einschaltung des Petitionsausschusses im Landtag von MV sowie

·         gutachterlicher Empfehlungen

entschieden wird.

Hoffnung macht dem als Eigentümer und Bewohner einer denkmalgeschützten Mühle betroffenen Bürger ein letztinstanzliches Urteil des Bundesverwaltungsgerichts.




14.05.2011

Gut gebrüllt Löwe ...

Einige kritische Anmerkungen zum Artikel „Jetzt weht ein anderer Wind“ und zum Kommentar von Andreas Lukesch, erschienen in der Bietigheimer Zeitung (BZ) am 11. Mai 2011

(ts / 13052011) - Was hat sich der Redakteur Andreas Lukesch bei seinem Kommentar zum selbstverfassten Artikel „Jetzt weht ein anderer Wind“, bei dem es um die Genehmigung für ein 180 m hohes Windrad in Ingersheim geht, nur dabei gedacht ?

Er beschwert sich, dass das z. Zt. noch laufende Genehmigungs-  wie auch das Widerspruchsverfahren grotesk sei. Was für eine unverschämte Behauptung, die Art und Weise dieser beiden Verfahren spiele möglichen Verhinderern in die Hände, bis den Investoren und Antragstellern die Luft ausginge.

Die beiden Verfahrensarten sind rechtsstaatlich abgesichert und haben irgendwie wohl  -  soweit ich das verstehe  -  auch etwas mit Demokratie zu tun. Die Mitglieder der Bürgerinitiative „Gegenwind Husarenhof“ haben das demokratische Recht, diese Windkraftanlage mit allen rechtsstaatlichen Mitteln zu verhindern, die Betonung liegt auf dem Wort „rechtsstaatlich“ und diese Rechte lassen sie sich auch nicht von einem Vertreter der schreibenden Zunft absprechen… Die Gründe für die Ablehnung finden sich auf unserer Homepage reichlich.

13.05.2011

Frankfurter Rundschau : „Schöne Windräder als Aussichtspunkte“

Grünen-Politik in Rheinland-Pfalz nach dem 27.3.2011…

Was erwartet uns in BW ?

(wm / 090511) - In einem in der Frankfurter Rundschau (FR) vom 7.5.2011 enthaltenen Interview erläutert die nach dem Wahlsieg am 27.3.2011 in Rheinland-Pfalz als künftige Wirtschaftsministerin vorgesehene Eveline Lemke (Bündnis 90 / Grüne)  ihre Vorstellungen zu einigen Öko-Schwerpunkten der nächsten Legislaturperiode. Ihren Worten zufolge sollen statt bisher 16 % bis zum Jahr 2030  100 % Öko-Strom aus der Steckdose kommen, wobei sie anstrebe, daß es eine „Verspargelung auf den Höhen von Hunsrück und Eifel“ nicht geben solle, obwohl geplant ist, daß Windkraft ein Hauptpfeiler der Energiewende werde.

Die Standortauswahl solle ihren Angaben zufolge so getroffen werden, daß weder Anwohner noch die Tourismus-Branche Nachteile erleiden… womit die designierte rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin immerhin zugibt, daß es durch den Betrieb einer Windindustrieanlage  -  je nach Einzelfall  -  zu mehr oder weniger starken Nachteilen für die im Umkreis wohnende Bevölkerung und zu Einbrüchen beim lokalen Tourismus kommen kann…  


11.05.2011

Handelsblatt-Gastkommentar von Prof. Dr. Hans -Werner Sinn, Präsident des Ifo-Instituts, München

„Energiewende ins Nichts“

Nachhilfe für allzu blauäugige und realitätsferne Windkraft-Enthusiasten  -  Auffrischung volkswirtschaftlicher Grundkenntnisse für ganz Unbedarfte

(wm / 020411) - Deutschlands führender Nationalökonom, Prof. Hans-Werner Sinn, München, analysiert in seinem Handelsblatt-Gastkommentar vom 29.3.2011 die volkswirtschaftlichen Konsequenzen eines allzu überstürzten Umstiegs auf erneuerbare Energien und warnt davor, daß Deutschland als eine der weltweit führenden Volkswirtschaften und Hoch-Technologieland im Falle eines  n a t i o n a l e n  Alleingangs  aufgrund der jetzt schon im Vergleich zu anderen Ländern  v i e l  z u  h o h e n  Energiekosten  -  im wesentlichen zurückzuführen auf die im Strompreis „draufkalkulierten“  E i n s p e i s e v e r g ü t u n g e n  =  S u b v e n t i o n e n  für regenerative Energien von 16 Mrd €  j ä h r l i c h (!!)  -  seine Spitzenstellung in wichtigen Zukunftsbranchen verlieren könnte, so etwa bei der Markteinführung des  u m w e l tf r e u n d l i c h e n  und ressourcenschonenden  E l e k t r o a u t o s.

Dieses soll in Frankreich  -  aber auch in den USA und Japan  -  künftig vom  k o n k u r r e n z  l o s  billigen  A t o m s t r o m  (!!) angetrieben werden, womit erhebliche Kostenvorteile für den Käufer generiert werden und dessen Markteinführung  d a h e r  in diesen Ländern bis hin zur Großserie sehr viel schneller (!!) von statten gehen dürfte mit allen dadurch entstehenden  n a c h t e i l i g e n  Folgen für die in Konkurrenzsituation befindliche deutsche Volkswirtschaft (Sicherheit der Arbeitsplätze, Stabilität der Sozialversicherungssysteme u.a. …), wo das Automobil  -  insbesondere für die baden-württembergischen Automobilfirmen im Premium-Segment wie Daimler, Porsche, Audi sowie ihre Zulieferer wie Bosch  - b i s h e r  der Exportschlager Nr. 1 war und dessen Produktions- und Verkaufszahlen in Kombination mit der Zulieferer-Industrie  b i s h e r immer schon Grundlage waren

  • für jährlich steigenden Wohlstand der deutschen und vor allem der baden-württembergischen Bevölkerung sowie
  • für die Beibehaltung der Lebensqualität breiter Bevölkerungsschichten auf hohem Niveau



09.05.2011

Preußische Allg. Zeitung  -  Das Ostpreußenblatt: „Fragwürdiges Paradies“

Stresstest für regenerative Energie: Im Ernstfall = totales Versagen ! 

Erforschung der industriellen Speicherfähigkeit regenerativ erzeugten Stroms rückt mangels Finanzierbarkeit in weite Ferne !


(wm / 150411) - Immer mehr regionale und anspruchsvolle überregionale Tageszeitungen, Wirtschafts- und Nachrichten-Magazine oder Fernseh-Moderatoren  -  darunter Deutschlands führende Publikationen wie „FAZ“, „Der Spiegel“, „Wirtschaftswoche“, „Handelsblatt“, „Die WELT“ u.a.  -  gehen auf kritische Distanz zur nach Meinung vieler Zeitgenossen in Deutschland überstürzt und unüberlegt ausgerufenen Energiewende, die aufgrund der Ereignisse in Japan sowie durch die daraufhin ausgebrochene hysterische Stimmung in der Bevölkerung  und noch verstärkt durch Sensations-Berichterstattung der Medien  -  in Bezug auf die Landtags-Wahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz mit eindeutigen Absichten  -  eingeleitet wurde.

Im Zeitpunkt des von der Bundesregierung am Parlament vorbei beschlossenen 3-Monats-Moratoriums, das zu einem Abschalten von 7 KKW führte (1 KKW war bereits vorher abgeschaltet), standen am 17.3.2011 ( = dem Tag des Abschaltens) hinsichtlich des weiteren Vorgehens insgesamt 3 Alternativen a) - c) zur Auswahl:


08.05.2011

Schweriner Volkszeitung: Wind sorgt für Wirbelsturm  -  „Windkraft hat prinzipiell nichts mit Klimaschutz zu tun, sondern in erster Linie mit Profit“

Helgo Bran (ehemaliger energiepolitischer Sprecher der Grünen in Landtag von Baden-Württemberg): „Die Klimaschutz-Ideologie ist eh völlig unsinnig und gaunerisch-kontraproduktiv“ 

(wm / 020411) - Nachfolgend die Fundstelle zu einigen Leserbriefen in der Schweriner Volkszeitung (SVZ) aus dem März 2009, die sehr eindrucksvoll die Vorgehensweise der teilweise als „Mafiosi“ bezeichneten Vertreter der Windkraft-Lobby beschreiben. Oftmals wird der Vorwurf erhoben, wonach neben der zu Verlusten im Tourismus führenden

·         Landschaftsverschandelung

·         Immobilien in der Umgebung von Windrädern vollständig ihren Wert verloren                        hätten…

Nach den hier erfolgten Schilderungen wird für viele aus der Ferne zusehende Betrachter im noch weitgehend von Windindustrieanlagen (WIA) verschonten, beschaulichen Süden und Südwesten klar, warum die Stimmung in der Bevölkerung in dem von Windmühlen schon größtenteils verschandelten Norden und Osten Deutschlands von anfänglich „pro Windkraft“ in „contra Windkraft“ gekippt ist, immer mehr Gerichtsentscheidungen zugunsten betroffener Bürger ausgehen und Bürgerinitiativen zur Verhinderung weiterer WIA immer stärkeren Zulauf haben.

weiterlesen



05.05.2011

TV-Regional: Kurz-Interview am 5.5.2011 vor dem Hintergrund der am 4.5.2011 im Planungsausschuß des Verbands Region Stuttgart erfolgten Sitzung zur Suche weiterer Windkraft-Standorte

(wm / 050511) - Am heutigen 5.5.2011 ging über unseren Vorstand eine kurzfristig erfolgte Interview-Anfrage des Regionalsenders „TV-Regional“, Stuttgart, ein, der vor dem Hintergrund der tags zuvor (Mi, 4.5.2011) abgehaltenen Sitzung des Planungsausschusses beim Verband der Region Stuttgart (VRS) um eine kurze Stellungnahme unserer Bürgerinitiative gebeten hatte.

Ich habe den Termin wahrgenommen und unsere Argumente gegen den Standort Ingersheim dargestellt. Da der TV-Beitrag nach Angaben des TV-Teams allerdings nur ca. 2 - 3 Minuten dauern wird und die „pro Windrad“-Seite durch den VRS ebenfalls zur Sprache kommt, ist zweifelhaft, ob alle unsere gegen den Standort sprechenden Argumente in diesem Kurzbeitrag in ausreichender Form dargestellt werden können.

Die Sendung wird im regionalen Fernseh-Sender „TV-Regional“ am heutigen Donnerstag, 5.5.2011 beginnend ab 18.00 Uhr in halbstündigem Abstand mehrfach ausgestrahlt. Der Sender kann nur über Kabel oder digitalen Satellit empfangen werden. Der Beitrag auch morgen auf der Hompage des Senders abzurufen.

Aktuell 06. Mai 2011: Sendung ist hier im Internet abrufbar.


Walter Müller  /  Pressewart „Gegenwind Husarenhof“



NDR-TV „Menschen und Schlagzeilen“+ ARD-Panorama: „Neodym - Das schmutzige Geheimnis sauberer Windräder“

NDR + Panorama berichten über die „zweifelhafte Umweltbilanz der Windkraftanlagen“

(wm / 280411) - Einer am 27.4.2011 im 4. Programm des NDR-Fernsehens im Rahmen des Magazins „Menschen und Schlagzeilen“ unter dem Titel „Neodym: Das schmutzige Geheimnis sauberer Windräder“ und tags darauf im ARD-Politmagazin Panorama ausgestrahlten Sendung ist zu entnehmen, daß beim Bau jedes 3. Windrads weltweit das fast nur in  C h i n a  vorkommende und nur unter erschwerten Bedingungen abzubauende Metall „N e o d y m“ eingesetzt wird.

Die unten gebrachte homepage-Meldung des NDR beginnt mit: „Hamburg (ots) - Nach Recherchen der Sendung "Menschen und Schlagzeilen" (NDR Fernsehen) verursacht die Produktion vieler getriebeloser Windräder katastrophale Umweltzerstörungen in China. Denn für diese Windräder setzen die Hersteller ein wertvolles Metall ein: Neodym, eine sogenannte "seltene Erde".
zum Seitenanfang
04.05.2011

Kommentare zu: Der Westen „Mehr Windräder in Essen“

Parallelen zu Baden-Württemberg, insbesondere zum möglichen Windkraft-Standort Stuttgart ?

(wm / 160411) - Nachfolgend einige Kommentare zu der jetzt neu entflammten Diskussion in Essen / NRW, dort in vergleichsweise windarmem und nur 198 m über Meereshöhe liegendem Gebiet Windräder zu bauen, nachdem die relativ ungeeignete  -  weil vergleichsweise windarme  -   Essener Gemarkung bisher weitgehend vom jetzt durch Windrad-Enthusiasten angefachten „Windkraft-Hype“ verschont geblieben ist.



03.05.2011

Der Westen: „In Zukunft mehr Windräder im Raum Essen“
Auch in Baden-Württemberg (BW)  -  auf Stuttgarter Gemarkung ?

Essener Bevölkerung wehrt sich gegen noch intensivere Landschafts-Verspargelungspläne der rot / grünen NRW-Landesregierung

Essener Baldeneysee, umzingelt von Windspargeln (Fotomontage)

(wm / 160411) - Der Westen (= online-Portal der WAZ-Mediengruppe) berichtet in seiner Ausgabe vom 11.4.2011 über Pläne der von rot / grün geführten NRW-Landesregierung, den Anteil der durch Wind erzeugten Energie bis zum Jahr 2020 von jetzt 3 % auf mindestens 15 % zu erhöhen (siehe Beitrag v. 30.4.2011).

Zu diesem Zweck wurde von der seit 2010 regierenden, rot / grün geführten NRW-Landesregierung ein neuer Windkraft-Erlass herausgegeben (siehe Beitrag vom 24.3.2011), der einige von der CDU / FDP-Vorgängerregierung in Vorjahren zum Schutz der Bevölkerung  -  insbesondere zu Gunsten der im Umkreis von 5 Km vom Windrad-Standort entfernt lebenden Bürgern  -  erlassene Bestimmungen außer Kraft setzen soll, wie z.B.




Templates
Besucherzähler