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Aktuelles
Juni
28.06.2011
Aachener Zeitung: FDP im NRW-Landtag stellt sich
gegen
einen Windpark - Starker Widerstand formiert sich
gegen
Öko-Frevel
Dr. Gerhard Papke, FDP-Fraktionschef im
NRW-Landtag,
sagt Bürgerinitiative zum Erhalt des Aachener
Münsterwaldes
die volle politische Unterstützung zu
(wm / 300411) -
Einem in az-web.de, dem Internet-Portal
der Aachener Zeitung vom 14.4.2011 erschienenen Beitrag zufolge
unterstützt Dr. Gerhard Papke, FDP-Fraktionschef im
nordrhein-
westfälischen Landtag, die Aachener
Bürgerinitiative zur Verhinderung eines Windparks im Aachener
Münsterwald. Im
Falle des Windpark-Baus müßte ein Großteil
des Aachener Stadtwalds unwiederbringlich abgeholzt werden.
Wir haben bereits berichtet ( Beitrag
vom 30.5.2011).
Die FDP-Fraktion
im Düsseldorfer NRW-Landtag unterstützt
damit neben der Bürgerinitiative vor Ort auch die beiden
FDP-Kreisverbände
•
Aachen-Land und
• Aachen-Stadt
die sich ebenfalls vehement gegen
derart massive Eingriffe in die Natur
ausgesprochen haben. Nach den Reaktionen vor Ort zu urteilen, wissen
sie einen großen Teil des Bürgertums hinter sich.
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24.06.2011
Wertverlust
von Grundstücken und Gebäuden wegen Bau von
Windrädern -
Sparkasse Dachau zieht nach Bekanntwerden von Windrad-Plänen
ursprüngliche Kreditzusage für Kauf eines EFH
zurück und reduziert Kreditzusage
(= Werthaltigkeit Immobilie) erheblich (um 35,6 %) -
Hohe
Wertverluste beim Grundbesitz auch in
Ingersheim zu befürchten, falls
Ingersheimer Windrad gebaut wird und Windvorrang-Gebiet bestehen bleibt
(wm
/
220611) - In der Vergangenheit haben wir schon
öfters
auf den rasanten Wertverlust bei Grundstücken und
Gebäuden hingewiesen, nachdem
Pläne bekannt geworden sind, wonach in deren Umkreis
Windvorrang-Gebiete
ausgewiesen und Windräder erstellt wurden. Im einzelnen
verweisen wir auf
unsere Rubriken Infos v.
anderen Standorten und Wertminderungen.
Bei
Eingabe des Suchbegriffs „Windkraft
Wertverluste
Immobilien“ in die Suchmaschine von
„google“ wurden in nur 0,24
Sekunden rd. 119
000 Treffer gefunden.
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20.06.2011
Greenpeace-Gutachten:
Ohne Kernkraftwerke ist der Umbau zum größten
Ökostrom-Anbieter nicht finanzierbar - Preußische
Allgemeine
Zeitung: „Ohne Atom- kein Ökostrom“
Umbaupläne
von
Grün / Rot für die EnBW: Wie ein strategisch
wichtiges
baden-württembergisches Vorzeige-Unternehmen zugrundegerichtet
wird
(wm / 300411) - Wie bekannt, standen zu Beginn des
Jahres 2011 rd. 45
% der EnBW-Anteile durch den staatlich gelenkten
französischen Energiekonzern EdF zum
Verkauf,
nachdem sich dessen strategischen Ziele im Zuge der weltweiten und
dadurch zu stärkerem Wettbewerb führenden
Liberalisierung
grundlegend geändert hatten.
Weitere rd. 45 % der EnBW halten
unverändert die
Oberschwäbischen Elektrizitätswerke (OEW), der Rest
ist im
Streu-Besitz vieler baden-württembergischer Städte
und
Gemeinden und deren kommunaler Stadtwerke, deren Wirtschaftskraft sich
in der Vergangenheit u.a. auch wegen des preisgünstigen Bezugs
von
EnBW-Atomstrom besonders gut entwickelte.
Mit dem Anfang 2011 der breiten
Öffentlichkeit
bekanntgewordenen Ausstiegswünschen des französischen
Staatskonzerns EdF stand die Sicherheit
von mehr als 20 000 EnBW-Arbeitsplätzen
- vorwiegend in Baden-Württemberg
- sowie - als strategisches
Ziel - die
langfristige Sicherheit der Energieversorgung am Wirtschaftsstandort
Baden-Württemberg
als einer der wirtschaftlich stärksten und vor allem durch
Exporte
auf hohem Niveau charakterisierten Region auf dem Spiel, denn:
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09.06.2011
„Nur
Tristesse
und Zerstörung der Natur“
(wm / 300411) - Mit
oben
genannter Schlagzeile beginnt ein Bericht der az-web, dem online-Portal
der
Aachener Zeitung vom 27.4.2011 über den geplanten Bau eines
Windparks im
Aachener Stadtwald. In den Nachbargemeinden sowie in Aachen selbst
protestieren
immer mehr Bürger, die regen Zulauf erfahrenden und immer
stärker werdenden
Bürgerinitiativen widersetzen sich dagegen, daß
„ein intaktes Waldgebiet mit
vier Naturschutzgebieten zerstört wird.“
Die
Vorgehensweise der Aachener Windkraft-Initiatoren ist ähnlich
wie in
Ingersheim. Hier wie dort wurde die
zunächst arglose Bevölkerung -
vor allem die im direkten Umfeld lebenden
Bürger -
durch
·
einseitige
Werbeveranstaltungen
·
Hochglanzbroschüren
·
Media-Präsentationen
u.ä.
über das
wahre Ausmaß des
inmitten eines noch weitgehend intakten Waldgebiets geplanten Windparks
und
dessen für die ganze Region nachteiligen Folgen
- bewußt oder unbewußt
-
im Unklaren gelassen.
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06.06.2011
Keine
Windräder bei Burg Dauseck
Oberriexingen
(Landkreis Ludwigsburg) lehnt Windradanträge ab
(wm /
280511) - Mit dieser Schlagzeile wartete die Bietigheimer Zeitung (BZ)
in ihrer
Ausgabe vom 28.5.2011 auf, die Ludwigsburger Kreiszeitung (LKZ) bzw.
der
Neckar- und Enzbote (NEB) sowie die Marbacher Zeitung berichteten
ebenfalls.
Letztere berichtete gar über „hauptsächlich
kritische Stimmen von Bürgern“, die
den Oberriexinger Bürgermeister schon im Vorfeld der
Gemeinderatssitzung
erreicht hätten.
Offensichtlich
will man auch in Oberriexingen nichts vom „wind of
change“ und weiteren
Weltklima-Verbesserern wissen, der, ließe man ihn
gewähren, den Oberriexingern 2
jeweils rd. 145 m hohe Windindustrieanlagen an raumbedeutsamer Stelle
durch
einen privaten Investor bescheren würde, an einem relativ
windarmen und daher
ebenfalls ungeeigneten Standort, der ebenfalls zu einer irreparablen
Landschafts-Verschandelung auch in Oberriexingen führen
würde….
03.06.2011
Handelsblatt: Dänischer
Windkraft-Konzern und
Weltmarktführer Vestas macht im Geschäftsjahr
2010 85
Millionen Euro Verlust
(wm /
070511) - Einem Beitrag im Handelsblatt
- Deutschlands
führender
Wirtschaftszeitung und Pflichtblatt an allen deutschen Börsen -
vom
4.5.2011 zufolge hat
der dänische Windkraft-Konzern und
Weltmarktführer Vestas im zum 31.12. endenden
Geschäftsjahr 2010 einen Rekordverlust
von 85 Mio € eingefahren.
Gegenüber dem schon schlechten und
ebenfalls mit Verlust abschließenden Geschäftsjahr
2009 hat sich damit der
Verlust mehr als verdoppelt.
Auch
im 1. Quartal 2011 (1.1. - 31.3.2011) hat sich
die Lage dem HB-Bericht zufolge noch weiter verschlechtert, denn das
ebenfalls
mit Verlust abschließende operative Ergebnis
- d.h.
das Ergebnis aus der
gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -
hat sich gegenüber dem 1. Quartal
2009 noch
einmal um 30 Mio € auf 69 Mio € deutlich
verschlechtert.
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