30.04.2011
Der Westen:
„Stadt Essen kämpft gegen
Windmühlen“
Oder: Was
ist der Unterschied zwischen Essen / NRW und Ingersheim / BW ?
(wm / 230411) -
Das Portal
der WAZ-Mediengruppe - Der Westen
- berichtet mit dieser zitierten
Schlagzeile vom 1.12.2010 über den Kampf der
Ruhrgebietsmetropole Essen gegen
weitere Windmühlen in Essen und auf benachbarten Gemarkungen.
Zwar hatte die
neue Rot /
Grüne Landesregierung in NRW nach ihrem Amtsantritt im Jahr
2010 die Hürden für
das Aufstellen weiterer Windspargel im Vergleich zur restriktiveren
Handhabung
der CDU / FDP-Vorgängerregierung deutlich gesenkt, indem die
bis dahin
gesetzlich
festgelegte Höhenbegrenzung von 100 m ersatzlos gestrichen
wurde.
29.04.2011
Hinweis im Ingersheimer Amtsblatt / Info
(wm / 240411) -
Z. Ktn.: Am Freitag, den 29.4.2011 erscheint nachfolgende
Anzeige im Ingersheimer Amtsblatt.
Walter Müller / Pressewart
„Gegenwind Husarenhof“
Keine
180 m hohe Enercon E 82
in Ingersheim !
Infos unter: www.gegenwind-husarenhof.de
Rubriken: „Aktuelles“ + „Nachteile in
Ingersheim“ +
„Berichte“
+ „Wirtschaftlichkeit“ +
„Berichte von
anderen Standorten“ u.a.
Keine
180 m hohe Enercon E 82
in Ingersheim !
Leserbriefe
zum Artikel der Schweriner Volkszeitung vom
6.9.2010 - Vorbild MV“
(wm /
090411) -
Nachfolgend einige in der Schweriner Volkszeitung (SVZ)
veröffentlichte Leserbriefe, die sich sehr kritisch zum in den
letzten Jahren erfolgten Zubau der Landschaft in Mecklenburg-Vorpommern
(MV) mit Windrädern wehren. Blüht uns diese
landschaftsverschandelnde Entwicklung im eher windschwachen und daher
weitgehend unverspargelten Süden ebenfalls wie im Norden und
Osten
Deutschlands, wo ganze Landstriche zu Gunsten einiger Kapitalanleger
und Grundstücksverpächter, aber zu Lasten der dort
wohnenden
Bevölkerung geschändet wurden ?
Walter Müller /
Pressewart „Gegenwind Husarenhof“
weiterlesen
28.04.2011
Breaking News: ARD-Magazin
„Panorama“ berichtet am Do, 28.4.2011 kritisch
über Windräder
(wm /
280411)
- Das ARD-Politmagazin
„Panorama“ berichtet in
seiner am heutigen Donnerstag, 28.4.2011 ab 21.45 Uhr
ausgestrahlten Sendung über Windräder als die
„vermeintlich sauberen Hoffnungsträger deutscher
Energieversorgung“, nachdem bereits am gestrigen Mittwoch im
NDR
ein äußerst kritischer Bericht zum gleichen Thema
ausgestrahlt wurde; vgl. hierzu jeweils unsere Beiträge, die
unter
„Aktuelles“ in unsere Homepage eingestellt werden.
Walter Müller / Pressewart
„Gegenwind Husarenhof“
zum
Seitenanfang
27.04.2011
Schweriner
Volkszeitung: „Mestlin zeigt Windrädern rote
Karte“
Leser:
„…erst
waren es zu groß gebaute Kläranlagen, dann kommen zu
große Windräder, dann
kommen zu große Schweineanlagen…Mein Rat, baut
Windanlagen auf Usedom, auf
Rügen, da ist genug Wind und West-Urlauber, die Geld
haben…“
(wm / 100411) -
Nachfolgend bringen wir einige Leserzuschriften aus der Schweriner
Volkszeitung
(SVZ) auf einen darin erschienenen Artikel vom 9.11.2010, der aufzeigt,
daß
immer mehr Dörfer und ganze Landstriche in
Mecklenburg-Vorpommern (MV) keine
Windräder auf ihrem Gemeindegebiet wollen, nachdem der breiten
Bevölkerung
immer mehr „die Augen aufgehen“, weil für
die Bürger zu erkennen ist, daß den
wenigen - wenn überhaupt
entstehenden - Vorteilen zu Gunsten einiger
weniger -
meist auch noch ortsfremder
- Kapitalanleger (wie in
Ingersheim) viel zu viele massive Nachteile zu Lasten der Allgemeinheit
entgegenstehen
wie z.B.
weiterlesen
26.04.2011
Schweriner Volkszeitung: Mestlin zeigt
Windrädern
rote Karte - Urlauber wollen nicht im Umkreis von
Windrädern Urlaub
machen
Was können
Städte und Gemeinden im deutlich windärmeren
südlichen
Binnenland von der negativen Entwicklung in Nord- und Ostdeutschland
lernen ?
(wm / 090411) - Immer mehr Bürger in den
eigentlich
aufgrund hohen Windaufkommens optimalen Standorten in Nord- und
Ostdeutschland zeigen Windkraft-Investoren die „rote
Karte“
und organisieren sich in Bürgerinitiativen, führen
Aktionen
durch, gehen vor Gericht und kämpfen sich durch den
Instanzenweg,
um immer öfters zu obsiegen….
So
auch im Bereich
Lübz (Mecklenburg-Vorpommern), wo nach einem Bericht der
Schweriner Volkszeitung vom 9.11.2010 sich die drei Gemeinden
gegen
Windkraftspargel durchsetzten, ebenso wie in Mestlin, wo nach den
Urteilen
des Oberverwaltungsgerichts Greifswald die Berufungen der
• Gemeinde
Mestlin und des
g e
g e n Windkradt-Investoren E r f o l g
hatten und die Aspekte
des Natur- und Umweltschutzes - insbesondere des
Vogelschutzes - sowie des Tourismus deutlich stärker
gewichtet wurden als die Investitions-Interessen der
Windkraft-Initiatoren.
23.04.2011
KN: „Wenn das Windrad zur
tödlichen
Bedrohung wird“ Forderung nach verstärktem Schutz
für
Greifvögel und anderen auf der „roten“
(Schutz)Liste
stehender, seltener und in ihrem Bestand gefährdeten
Vogelarten
(Rotmilane u.a.)
„Hilferuf“
eines „Besigheimer“ Rotmilans am 6.4.2011 auf der
Ingersheimer Höhe
(wm / 150311) -
„Erst
war es das DDT. Dann die Verfolgung durch Menschen. Heute werden
Seeadler immer öfter Opfer von Windrädern.“
Mit diesen
Worten beginnt ein Bericht der Kieler Nachrichten (KN) vom 23.4.2010,
wonach Vogelschützer den jährlichen Verlust von 8 -
10
Seeadlern und anderer, vom Aussterben bedrohter Vogelarten, wie z.B.
den Rotmilan,
beklagen. Die bei der Beobachtungsstation Rathjensdorf bei
Plön /
Schleswig-Holstein angesiedelte Projektgruppe
„Seeadlerschutz“ fordert daher mehr Rücksicht
auf Greifvögel
bei der
Planung zur Standortsuche für Windräder.
Ausrücklich erwähnt der Beitrag auch den Rotmilan,
der ebenfalls auf allen FFH-Schutzlisten immer mit an oberster Stelle
steht: „Daß Seeadler, aber auch Störche
und Rotmilane,
besonders häufig mit Windkraftanlagen kollidieren, ist leicht
zu
erklären: Denn die Segelflieger nutzen die Aufwinde, die
gerade an
Hügelkuppen entstehen. Auf den Hügeln werden jedoch
bevorzugt
Windkraftanlagen platziert. Deren Rotoren nehmen die
Greifvögel
aber nicht wahr, wenn sie die Beute fokussieren. Selbst im Vorbeiflug
schätzen die Vögel die Umlaufgeschwindigkeit der
Rotorspitzen
nicht richtig ein, weil der Gesamteindruck eine relativ langsame
Bewegung vortäuscht.“
Weiter
heißt es in dem
Beitrag: „Wir sind auch für erneuerbare Energien,
aber Windräder müssen ja
nicht in den Vogelzugwegen gebaut werden…“.
weiterlesen
Nübbel 1 -
Fortsetzung folgt: „Nübbel:
Nein zu Windpark“ - Bürger
lehnen mit N e i n - Votum im Bürgerentscheid
Verspargelung ihrer Landschaft ab
Schallende
Ohrfeige für Bürgermeister und Gemeinderat…
(wm
/ 030411) - Ein
Bericht der Kieler Nachrichten vom 22.3.2010 beginnt wie folgt:
„Die Kritiker
von Windkraftanlagen spüren Aufwind. Am Wochenende hat die
Gemeinde Nübbel
einen Bürgerentscheid verloren. Im Kreis ist das schon der
dritte
Abstimmungserfolg von Windkraftgegnern.“ Im Bericht
eingefügt ist ein
sehenswertes Postkartenmotiv einer alten Mühle in
Nübbel (Schleswig-Holstein)
vor nun unverspargelt bleibender Landschaft (vgl. unten; Link) mit
folgendem
Kommentar: „Die Mühle Anna ist das Wahrzeichen von
Nübbel. Moderne Windkrafträder
wollen die Nübbeler nicht haben.“
Eigentlich
wähnte sich
Nübbels Bürgermeister als
Windrad-Befürworter auf der sicheren Seite, denn bis
auf einen SPD-Gemeinderat waren alle Gemeinderäte für
einen am Ortsrand auf
einem Windvorrang-Gebiet mit 226 ha Fläche vorgesehenen
Bürger-Windpark, den
eine Genossenschaft mit 7 Windindustrieanlagen bebauen wollte.
19.04.2011
SPIEGEL
ONLINE: „Deutschland macht Wind“
Online-Ausgabe
des Spiegel erwähnt
Bürgerinitiative „Gegenwind
Husarenhof“
(wm
/ 130411) - Die
online-Ausgabe des Spiegel vom 12.4.2011 berichtet über einen
sich in
Deutschland anbahnenden gesellschaftspolitischen
Groß-Konflikt, der sich als
Konsequenz aus dem angekündigten Atomausstieg und dem
angestrebten relativ
schnellen Übergang zur regenerativen Energie abzeichnet. Der
Spiegel-Artikel
beginnt wie folgt: “Hässliche neue
Öko-Welt: Die Bundesregierung will Atomkraftwerke
durch Tausende Windräder ersetzen - um den
Preis einer verschandelten Landschaft.
Schon jetzt gehen Bürger auf die Barrikaden, Deutschland droht
ein neuer
Großkonflikt.“
Wenn
auch nicht alles so
heiß gegessen werden dürfte, wie es gekocht wird, so
dürfte die im Spiegel
geschilderte Richtung von der Grundtendenz her einigermaßen
korrekt
wiedergegeben werden.
18.04.2011
Geldanlage-Flops
mit alternativen Energien
(wm
/ 110411) - In der
deutschen Wirtschaftspresse nehmen in der letzten Zeit Warnmeldungen
über
nachhaltige Verlustsituationen regenerativer Geldanlagen zu.
Hintergrund ist,
daß in den letzten Jahren ein massiver, unkontrolliert
großflächig erfolgender
Zubau mit Solar- und Windkraftanlagen erfolgte und die
anfängliche von den
Marketing-Abteilungen der Hersteller-Konzerne in
Hochglanzbroschüren
verbreitete Euphorie über sichere, hohe Renditen oftmals wie
Seifenblasen
zerplatzte, nachdem es vor allem an den windschwachen
Binnenland-Standorten zu
oftmals zweistelligen Minus-Abweichungen zwischen vor Zeichnung
versprochener
Soll-Ausschüttung und anschließend nach
Inbetriebnahme tatsächlich erzielter
Ist-Einnahme gekommen ist.
16.04.2010
Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ) Heidelberg:
Windräder auf dem Königstuhl
Ernster Hintergrund oder nur ein
weiterer Aprilscherz ?
(wm / 030411) -
Die RNZ bringt in ihrer Ausgabe vom
1.4.2011 einen Artikel „Windräder auf dem
Königstuhl ?
Heute Unterschriftenaktion“ und zeigt in einer Fotomontage,
wie
künftig hinter der Silhouette des weltberühmten
Heidelberger
Schlosses, seit Jahren Unesco-Weltkulturerbe und nach Kriegsende
Besuchermagnet für Millionen Touristen aus Deutschland, Europa
und
vorwiegend aus Übersee, Windindustrieanlagen (WIA) ihren
Betrieb
aufnehmen könnten. Dem Bericht zufolge hat ein
ortsansässiges
Architekturbüro einen Masterplan ausgearbeitet, der im
Rathaus-Foyer zur Einsicht ausliegt.
15.04.2010
Zeitungsberichte
über unsere Pressemitteilung wegen
Windindustrieanlagen-Standort auf dem Lemberg (Gemarkung
Ludwigsburg): „Das Windrad
ist nur eine Idee - und unbeliebt“
Wie hoch
werden die Windindustrieanlagen noch ?
(wm / 140411) -
Unter dieser
oben in Zitierform geschilderten Schlagzeile berichten sowohl die
Stuttgarter Nachrichten als auch die Marbacher Zeitung in ihren
Ausgaben vom 14.4. über unsere am Dienstag, 12.4.2011 an
mehrere
Tageszeitungen versendete Pressemitteilung, die wir unter dem 14.4.2011
in Rubrik „Aktuelles“
in unsere Homepage eingestellt haben und in der wir Stellung
nehmen zu vom Tüv Süd ins Auge gefaßten und
von der
Ludwigsburger Kreiszeitung (LKZ) in ihrer Ausgabe vom 12.4.2011
verbreiteten Vorschlägen für mögliche
Windindustrieanlagen-Standorte in Ludwigsburg.
Im
LKZ-Zeitungsartikel wurde
besonders auf den Standort „Lemberg“
- eine
ehemalige Deponie - eingegangen, der zwischen
Ludwigsburg
und Affalterbach - jedoch noch auf Ludwigsburger
Gemarkung - liegt und bei dessen Realisierung wohl
weniger
Ludwigsburger als vielmehr Affalterbacher Wohngebiete in ihrem Wert
negativ tangiert würden….
Leserbrief zum Artikel in
der LKZ "Tüv-Gutachten bestätigt
Windrad-Befürworter"
Am
heutigen Tag erschien in der Ludwigsburger Kreiszeitung ein Leserbrief
unseres Mitglieds Herrn Thomas Schöller. Er zweifelt
weiterhin an der Aussagekraft der von den Initiatoren der geplanten
Windkraftanlage auf Ingersheimer Gemarkung in Auftrag gegebenen
Windgutachten. Die Ist-Zahlen (Erträge in KW) der in
Baden-Württemberg schon bestehenden Windkraftanlagen sprechen
nämlich eine
ander Sprache.
Am Ende des Leserbriefs haben
wir der Ordnung halber und zum Vergleich noch den Originaltext verlinkt.
zum Leserbrief
14.04.2011
Pressemitteilung der Bürgerinitiative
Gegenwind Husarenhof zu Meldungen über Windrad-Standorte in
Ludwigsburg
Kein
Windrad-Standort auf
dem Lemberg möglich wegen bestehender Flugsicherungsanlage in
Affalterbach bzw. wegen zu geringer Entfernung zu Wohngebieten und
nicht stabilem Untergrund
(wm / 120411) - Einem Artikel der Ludwigsburger
Kreiszeitung (LKZ) mit der Überschrift „Windrad auf
dem
Lemberg als Zukunftsprojekt ?“ vom 12.4.2011 zufolge soll der
in
der Nähe von Affalterbach gelegene Lemberg als
möglicher Windrad-Standort ins Auge gefaßt werden.
Dieser Standort kann wohl getrost wieder zu den
Akten
gelegt werden, da sich kurz hinter dem Ortsende von Affalterbach in
Richtung Winnenden eine Anlage zur Flugsicherung des Stuttgarter
Flughafens Leinfelden-Echterdingen befindet. Der nach wie vor
bestehende Anlagenschutzbereich betrifft ein Gebiet im Radius von 3 Km
(Luftlinie), gerechnet von dem Standort der Flugsicherungsanlage aus.
weiterlesen
13.04.2011
Nachlese
LKZ: „Naturschützer machen gegen Windrad
Front“ BUND-Repräsentanten
und früherer langjähriger Leiter des DBV
(Deutscher Bund für Vogelschutz) gegen geplanten
Windrad-Standort
in Ingersheim
(wm
/ 250311) - Der guten
Ordnung halber bringen wir nachträglich eine bereits am
30.7.2010 in der
Ludwigsburger Kreiszeitung veröffentlichte Stellungnahme der
Umweltstiftung
Nature Life International, die einen Verzicht auf die geplante
Windkraftanlage
auf der Ingersheimer Höhe fordert und an deren Spitze der Chef
der
Umweltakademie Baden-Württemberg, Claus-Peter Hutter aus
Benningen, steht. Nach
seinen Worten sei es unverantwortlich,
„…daß erneuerbare Energien nur wegen der
alternativen Stromerzeugung keiner kritischen Prüfung
unterzogen“ würden.
12.04.2011
EU-Kommissar
Öttinger: Höhere Strompreise vorprogrammiert !
Meldung am Rande
der Hannover-Messe: Seit dem 17.3.2011 ist Deutschland
Stromimport-Land
Bezug
von Atomstrom aus französischen (Fessenheim u.a.) und
tschechischen Kernkraftwerken (Temellin), deren Sicherheitsstandard
deutlich u n t e r den
Standards der jetzt abgeschalteten deutschen Kernkraftwerke liegen
(wm
/ 040411) - Einer
Meldung der Deutschen Presseagentur (dpa) vom 2.4.2011 ist zu
entnehmen, daß
nach Berechnungen des EU-Energiekommissars Günter
Öttinger der Ausbau
des Stromnetzes
von Nord nach Süd erhebliche Summen verschlingen wird.
Fachleute sprechen von mehreren
100 Mrd €.
Nach
dem bereits erfolgten
Abschalten von 8 KKW und dem geplanten zeitlich forcierten,
früheren Ausstieg
aus der Atomstrom-Gewinnung werden relativ rasch neue Stromtrassen
benötigt für
die Durchleitung des im windstarken Norden regenerativ erzeugten Wind-
und
Solarstroms - wo kaum Industrie vorhanden ist und
wo
deshalb mangels Strombedarf regenerativ erzeugte
Stromüberschüsse
vorherrschen - in die windschwachen
Binnenländer im Süden
Deutschlands, wo aufgrund relativer Windarmut keine nennenswerten
Volumina an
Windstrom erzeugt werden können, wo jedoch aufgrund starker
Industriedichte ein
immer größer werdender Strombedarf vorhanden ist.
10.04.2011
Kieler
Nachrichten: Bendfeld
- Klare Absage an Windkraft
(wm / 280311) - Einer
Meldung der Kieler Nachrichten vom 15.3.2010 ist zu entnehmen,
daß die kleine
Gemeinde Bendfeld sich gegen Windräder auf ihrem
Gemeindegebiet ausgesprochen
hat. Danach hatten von den 191 Wahlberechtigten 131 Bürger von
ihrem Wahlrecht
Gebrauch gemacht, 81 = 62 % davon sprachen sich gegen den Bau von
Windrädern
auf dem Gemeindegebiet aus.
Das
Bürgervotum „contra
Windrad“ der Bendorfer Bürger ist aus mehreren
Gründen bemerkenswert:
zum
Seitenanfang
09.04.2011
Unruhige
Zeiten für Windkraft-Konzerne wie Nordex u.a. -
Nordex muß Umsatzrückgang verbuchen
- Anleger spielen mit Nordex Jojo - Wie
lange hält der Subventions-Schwachsinn noch an ?
(wm
/ 300311) - So
oder ähnlich lauteten die Schlagzeilen der internationalen
Wirtschaftspresse über
das jetzt veröffentlichte Ergebnis zum Geschäftsjahr
2010 und die
Geschäftsaussichten von Nordex im Jahr 2011. Wegen des lang
anhaltenden
Auftragsrückgangs, zunehmendem Preisverfall und starkem
Wettbewerbsdruck - vor
allem entfacht durch die aufgrund deutlich geringerer Lohnkosten mit
erheblichen Wettbewerbsvorteilen ausgestatteten chinesischen
Windkraft-Konzerne - mußte Nordex im
abgelaufenen Jahr einen
Umsatzrückgang von rd. 20 % hinnehmen; lediglich ein etwas
stärkerer
Auftragseingang im 4. Quartal 2010 rettete die Bilanz 2010.
Zwar
sind die weltweiten Geschäftsaussichten
von Firmen in der Solar- und Windkraftbranche nach den bedauernswerten
Ereignissen in Japan deutlich gestiegen.
07.04.2011
Pressehinweise
über Windrad-Sendung im SWR3
(wm
/ 070411) - Mehrere
Lokalzeitungen (NEB, Marbacher Zeitung, Stuttgarter Nachrichten in
ihren
Lokalausgaben für Strohgäu, LB und Kornwestheim,
Stuttgarter Zeitung u.a.) bringen
in ihrer heutigen Donnerstagausgabe einen Hinweis auf die heute Abend
ab 20.15
Uhr - 21.00 Uhr ausgestrahlte Sendung „Zur Sache“,
bei der der
SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid zu Gast sein wird.
Eines
der Hauptthemen wird
die künftige Energieversorgung am Wirtschaftsstandort
Baden-Württemberg sein.
Zu diesem Thema hat ein Team des SWR3 vor Ort auf der Ingersheimer
Höhe
gedreht, wobei auch einige Mitglieder unserer Bürgerinitiative
zu Wort kamen.
Walter
Müller /
Pressewart „Gegenwind Husarenhof“
zum
Pressehinweis in der Marbacher Zeitung hier klicken
Pressemitteilung
der Bürgerinitiative „Gegenwind
Husarenhof“ zur
Situation nach der Landtagswahl
Baden-Württemberg vom 27.3.2011
(wm
/ 060411) - Die
Landtagswahl in Baden-Württemberg wurde
- wesentlich beeinflußt durch die
unmittelbar zuvor eingetretenen Ereignisse in Japan
- von
Grün / Rot gewonnen.
Im
Hinblick auf den
Themenbereich „Energieversorgung und -sicherheit am
Wirtschaftsstandort
Baden-Württemberg / Regenerative Energie / Geplanter Ausbau
der Windkraft im
windschwächeren Binnenland BW“ ist zu erwarten,
daß es - den
Wahlaussagen von Grün / Rot entsprechend
- zu einer Forcierung des Ausbaus
regenerativer Energien, respektive der Windkraft, in
Baden-Württemberg kommt.
Voraussetzung
für Auswahl
und Ausweis neuer Windvorrang-Gebiete ist eine Änderung des
Landesplanungsgesetzes, mit der nach Abschluß der
Koalitionsverhandlungen sehr
bald zu rechnen sein dürfte. Ziel hierbei dürfte es
sein, die
Entscheidungskompetenz zum Ausweis neuer Windvorrang-Gebiete vom
Verband Region
Stuttgart (VRS) auf die einzelnen Kommunen zu übertragen.
06.04.2011
TV-Sendung
des SWR-3 über das beim Husarenhof geplante Windrad am
Donnerstag, 7.4.2011
/
20.15 Uhr
(wm / 060411) - Der
SWR3
bringt im Rahmen seiner im 3. Programm ausgestrahlten Sendereihe
„Zur Sache“
auch einen Beitrag über unsere Bürgerinitiative
„Gegenwind Husarenhof“ und
unsere Bestrebungen, den Bau des 180 m hohen Windrads an diesem
Standort zu
verhindern. Die Sendung wird am Donnertag, 7.4.2011 in der Zeit von
20.15 -
21.00 Uhr ausgestrahlt.
Der am heutigen
Mittwochvormittag von den SWR-Reakteuren vor Ort gedrehte und
vermutlich
bereits am Anfang der Sendung gesendete Part ist Teil einer
45-minütigen
Sendung über Nils Schmid, den SPD-Spitzenkandidaten bei der
vergangenen
BW-Landtagswahl und vermutlich neuen SPD-Finanzminister, nachdem der
künftige
Ministerpräsident Winfried Kretschmann bereits am vergangenen
Donnertag in der
Sendung war. In der Sendung am 7.4. stehen die Themen Bildung,
Wirtschaft und
vor allem „Energieversorgung und -sicherheit am
Wirtschaftsstandort
Baden-Württemberg“ im Mittelpunkt.
Zum Thema
„Regenerative
Energie / Windkraft“ wurde unsere Bürgerinitiative
„Gegenwind Husarenhof“ und
unsere Bestrebungen zur Verhinderung des Ingersheimer Windrads
ausgesucht,
wobei einige Mitglieder unserer BI zu Wort kamen (contra-Seite). Der
pro-Windkraft
betreffende Part wurde in der Grünen-Hochburg Freiburg gedreht.
Um auch die breite
Öffentlichkeit - vor allem in unserer
Region - über
die Sendung zu informieren, haben wir die in der Umgebung erscheinenden
Lokalzeitungen gebeten, in ihrer Donnerstagausgabe einen entsprechenden
Hinweis
auf die Sendung zu bringen.
Walter
Müller /
Pressewart „Gegenwind Husarenhof“
05.04.2011
Schweriner
Volkszeitung: Kleinows Windpark kommt nicht
(wm
/ 290311) - Einem
Bericht der Schweriner Volkszeitung vom 21.8.2010 ist zu entnehmen,
daß im beim
Ausbau der Windkraft aufgrund sehr hohen Windaufkommens
führenden Bundesland
Brandenburg in jüngster Zeit mehrere Regionalpläne
geändert wurden, wobei die
zur Diskussion stehenden Windvorranggebiete an der Oberhavel und
anderen
Gebieten vor allem aufgrund des Vogelschutzes deutlich reduziert
wurden,
nachdem die Planer erkannt hatten, daß
„größtes Konfliktfeld der Windnutzung in
der Prignitz…besondere Vogelarten…“
sind, wie z.B. Kraniche, Störche oder
Baumfalken.
Neben
den durch
Vogelschutz bedingten soll es weitere Reduzierungen bei bereits
bestehenden
Windvorranggebieten geben, weil man zur Erkenntnis gelangte,
daß die
Sicherheitsabstände zur Wohnbebauung bzw. zur Ortsrandlage
viel zu gering
seien.
04.04.2011
SchwerinerVolkszeitung
(SVZ): „Vorbild MV“ - Oder: Relativierung
von Statistik-Zahlen
(wm / 280311) - Einer
Meldung der SVZ vom 6.9.2010 zufolge hat die Einspeisung regenerativ
gewonnenen
Stroms in Mecklenburg-Vorpommern (MV) im Jahr 2009 erstmals
- wenn
auch nur knapp - das aus traditionellen
Energieträgern
gewonnene Einspeisevolumen übertroffen. Ließe man
diese Aussage für sich allein
stehen, könnte der Eindruck entstehen, daß die
Verhältnisse aus MV ohne
weiteres auf die Bundesrepublik übertragbar seien, wonach es
ohne weiteres - wie
von einigen, jedoch von der wirtschaftlichen Realität weit
entfernten
Windkraft-Utopisten propagiert - möglich
wäre, durch sofortiges Abschalten
aller AKW und Drosselung der konventionell betriebenen Kraftwerke
sofort und in
vollem Umfang auf die Energieversorgung mit regenerativ gewonnenem
Strom
überzugehen.
Das Gegenteil ist
jedoch
der Fall. Zunächst ist einmal festzuhalten, daß der
insgesamt in MV -
konventionell und regenerativ - gewonnene Strom
laut Statistikamt MV lediglich
ca. 1 - 2 % des gesamten Stromverbrauchs in Deutschland ausmacht, also
marginal
gering ist.
03.04.2011
Den
Vögeln zuliebe: Windräder gestoppt
Brandenburger
Landesumweltamt hält Zahlen zum von Windrädern
verursachten Tod von Tieren -
insbesondere von Vögeln - unter
Verschluß…
-
und Vogelschutz versus Windkraft-Lobby Ingersheim
(wm / 080111) -
Brandenburg
ist nach Niedersachsen das führende Windenergie-Land, da dort
die
physikalischen Voraussetzungen - vor allem
Windaufkommen und
Oberflächenbeschaffenheit der Landschaft betreffend
- im
Vergleich zu den übrigen Bundesländern (vor allem im
Vergleich zu den windarmen
Binnenländern) am besten sind. Auch von der zeitlichen Abfolge
bezüglich der
Marktbearbeitung sind die nördlichen Bundesländer den
windschwächeren Bundesländern
im Binnenland um ca. 10 Jahre voraus, denn es ist klar, daß
die
Windkraft-Konzerne aufgrund des dort deutlich
größeren Geschäfts-Volumens
zuerst die aus ihrer Sicht lukrativeren Nord-Regionen bearbeiten.
weiterlesen
02.04.2011
Dementi:
Kein Rückzug des Antrags auf Bau eines Windrads in Ingersheim
(wm
/ 020411) - Unsere
gestern mit Datum vom 1.4.2011 in unsere Homepage unter
„Aktuelles“
eingestellte Meldung, wonach der Bauantrag für das in
Ingersheim geplante
Windrad wegen fehlendem Windaufkommen und deshalb mangelhaften
Standortbedingungen zurück gezogen werden solle, war
natürlich ein Aprilscherz,
m.a.W., es liegen uns keine Kenntnisse vor, wonach der Antrag zum Bau
eines 180
m hohen Windrads an raumbedeutsamer Stelle in Ingersheim
zurückgezogen werden
solle.
Daher
werden wir auch weiterhin
alle Anstrengungen unternehmen, damit es nicht zum Bau einer derart
überdimensionierten, landschaftsverschandelnden und vorwiegend
aus Gründen der
Symbolik von einer Handvoll Windkraft-Enthusiasten geplanten Anlage
kommt.
Zu
den Nachteilen im einzelnen hier
klicken
Walter
Müller /
Pressewart „Gegenwind Husarenhof“
01.04.2011
Breaking
News: Kein Windrad-Bau in Ingersheim ! Windrad-Antrag
für Ingersheimer Standort soll zurückgezogen werden
(wm
/ 010411) - Wie wir
soeben aus dem Umfeld der Ingersheimer Windrad-Initiatoren und anderen,
allerdings noch unbestätigten Quellen erfahren haben, soll der
beim
Regierungspräsidium Stuttgart zur Entscheidung im
Widerspruchsverfahren
liegende Antrag zum Bau eines rd. 180 m hohen Windrads vom Typ Enercon
E 82 in
Ingersheim nun doch nicht gebaut werden. Diese für viele
überraschende
Information hat sich am heutigen Freitagnachmittag bei der
Bevölkerung in der
Besigheimer Wartturmsiedlung, auf dem Husarenhof sowie in Teilen
Ingersheims - vorwiegend in dem am
stärksten negativ
betroffenen Teilort Kleiningersheim
- und Pleidelsheims wie ein Lauffeuer
verbreitet. Da bei den Behörden freitags bereits um 12.00 Uhr
Dienstschluß ist,
war eine offizielle Stellungnahme des Regierungspräsidiums
Stuttgart heute
Nachmittag nicht mehr erhältlich.
Hinsichtlich
der Gründe
für den völlig unerwarteten Rückzug der
Windrad-Initiatoren können zum jetzigen
Zeitpunkt nur Vermutungen angestellt werden. So halten sich schon seit
geraumer
Zeit Gerüchte, wonach relative Windarmut in Ingersheim
- erst kürzlich bestätigt durch den
für ganz
Baden-Württemberg erstellten Windatlas
- und dadurch nicht
gewährleisteter Wirtschaftlichkeit letztlich ausschlaggebend
war für einen
zahlenmäßig starken Rückzug von
Kapitalanlegern, die ihr Geld mit deutlich
höherer Verzinsung bei gleichzeitig höherer
Sicherheit lieber an
Windrad-Standorten mit erheblich höherem Windaufkommen anlegen
wollten. Auch
wolle man für die Bürger augenscheinliche Nachteile
des mit einem zu geringen
Abstand zur Bevölkerung versehenen Standorts vermeiden, zumal
es noch genügend
windstärkere und bevölkerungsarme Standorte gebe, bei
denen es zu keinen
Nachteilen bei der Zivilbevölkerung komme.
Daneben
ist
durchgesickert, daß am Rande der heute in Stuttgart zwischen
Grüne und SPD
fortgesetzten Koalitionsverhandlungen kein Geringerer als der
zukünftige
baden-württembergischen Ministerpräsident Winfried
Kretschmann sich -
ebenfalls aus Wirtschaftlichkeits-Gründen
- für
einen Verzicht des Windrad-Baus in Ingersheim ausgesprochen hat, um
bereits am
Beginn seiner von Grün geführten Regierung zu
verdeutlichen, daß auch die jetzt
in Regierungsverantwortung stehenden Grünen im
wirtschaftsstärksten Bundesland
Baden-Württemberg neben ökologischen auch
wirtschaftliche Überlegungen in ihre
künftigen Regierungsentscheidungen einfließen lassen.
Sobald
wir weitere
Informationen haben, werden wir diese
- spätestens am Montag - in
unsere Homepage unter „Aktuelles“ einstellen.
Walter
Müller /
Pressewart „Gegenwind Husarenhof“
Erfolgreicher
Bürgerprotest in den Niederlanden gegen ein
gigantisches Windkraftprojekt
(wm
/ 290311) - In der
kleinen Gemeinde Urk nahe der niederländischen Küste
formiert sich schon seit
Jahren hartnäckiger Widerstand gegen Pläne zum Bau
eines gigantischen
Windparks, der in unmittelbarer Nachbarschaft zur Gemeinde und
dreireihig mit
86 monströsen, jeweils 200 m hohen Windturbinen gebaut werden
soll.
Vor
dem Hintergrund der
bedauernswerten Ereignisse in Japan und der daraufhin ausgebrochenen
allgemeinen, unvermindert anhaltenden und sich gegen die
Energiegewinnung aus
Kernkraft richtenden Hysterie - von interessierten
Kreisen in der Politik im
Vorfeld von Wahlen bewußt geschürt und unter
tatkräftiger Unterstützung vieler,
relativ einseitig berichtender Medien - erscheint
es umso erstaunlicher, daß der
Protest gegen diese Windkraft-Gigantomanie in der an sich als weltoffen
und
alles Neuem aufgeschlossenen holländischen
Bevölkerung unvermindert anhält und
sich sogar noch ausweitet.
Ausschlaggebendes
Kriterium für die Realisierung einer Investition sollten immer
die
wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sein, da ohne deren
Berücksichtigung das
Risiko einer Fehlinvestition besteht, mit der wahrscheinlichen Folge,
daß das von
den Anlegern eingesetzte Kapital aufgezehrt wird.