Plakatierungs-Aktion
„contra-Windkraft“ in Ingersheim wie auf dem
Besigheimer Husarenhof geplant
„Stiller
Protest“ der durch Windkraft-Schadstoff-Immissionen
betroffenen,
im Windkraft-Wirkungskreis (Radius ca. 5 km) wohnenden B ü r g e r aus Groß- und
Kleiningersheim
Aufruf
zur Teilnahme an gewaltfreien Protest-Aktionen g
e g e n die
Ausweisung w e i t
e r e r Windvorrang-Gebiete
und g e g e n die
A u
f s t e l l u n g w
e i t e r e r W i n
d-M o n s t e r
auf Ingersheimer Gemarkung bzw.
auf Gemarkung des Gemeindeverwaltungsverbands (GVV)
Bietigheim-Bissingen,
Tamm, Ingersheim
(wm /
170412) - Es ist geplant, eine
Straßenplakatierungs-Aktion wie auf dem
Besigheimer
Weiler Husarenhof als
„stiller Protest“ auch in
Groß- und
Klein-Ingersheim
·
an stark frequentierten Stellen in
den besonders betroffenen Wohngebieten,
·
an der mitten durch den Ort
führenden Bietigheimer Straße
(Autobahn-Zubringerstraße)
·
sowie in der Umgebung des
evangelischen Gemeindehauses
durchzuführen,
falls sich
der eine oder andere
Grundstücks-Eigentümer hierzu findet.
Die
Bereitschaft hierzu wäre bei dem einen oder anderen
Grundstückseigentümer nach
uns vertraulich gegebenen Auskünften zwar vorhanden.
Ob
sich der eine oder andere private Grundstücksbesitzer jedoch
letztlich dazu
bereiterklärt, an dieser friedlichen Windkraft-Protest-Aktion
auf Ingersheimer Gemarkung teilzunehmen, bleibt abzuwarten, da zu
befürchten
ist, daß er im Falle seiner Mitwirkung Repressalien
bzw. „Nadelstichen“ der Gemeindeverwaltung und /
oder der evangelischen Kirchengemeinde
Ingersheim ausgesetzt ist.
Letzteres
ist nicht ganz von der Hand zu weisen, macht doch in eingeweihten
Ingersheimer
Kreisen das sich nachhaltig haltende Gerücht die Runde, wonach
die in dieser Angelegenheit
wohl besonders agile Frau des Ingersheimer evangelischen
Gemeindepfarrers nach
dem Schreiben von pro-Windkraft-Leserbriefen (veröffentlicht
in der
Bietigheimer Zeitung) unangemeldete,
überraschende Besuche bei Gegnern des Ingersheimer Windrads - so z.B.
auf dem am nächsten zum Windrad-
Standort liegenden Lerchenhof, dessen Besitzer
aufgrund der viel zu geringen Entfernung und der von der
Windindustrieanlage zweifelsfrei
verursachten Schad-Immissionen wie Schattenschlag, Lärm und
Infraschall u.a.
den Bau des rd. 180 m hohen Windrad-Ungetüms mit
großer Wahrscheinlichkeit wohl
am ehesten hätte zu Fall bringen können
- durchgeführt hat, um diese zur
Aufgabe ihres Windrad-
Widerstands zu bewegen.
Zumindest
im Falle des Lerchenhofs dürften diese unangemeldeten
„Haus-Besuche“ der
Pfarrers-Frau und die damit ggfs dort eingetretene
Einschüchterung „von Erfolg
gekrönt“ gewesen sein, denn die Besitzer haben
- so
zumindest die sich nach
außen hin ergebende Darstellung und wie im Ort kolportiert -
aufgrund
der Anfeindungen, anonymen Telefonanrufe zu nächtlich sehr
fortgeschrittener
Stunde u.a. - zermürbt und
entnervt ? - ihren
zunächst auch bei uns geäußerten Widerstand
gegen den Bau des Windrad-Ungetüms
aufgegeben.
Wie bekannt, sind die 3
Ingersheimer
Kirchengemeinderäte
·
Dieter
Hallmann (Vorsitzender der
Ingersheimer Wind-Genossenschaft)
·
Harald
Bender (leitendes Mitglied
der Ingersheimer Wind-Genossenschaft) und
·
Mathias Orth (leitendes
Mitglied
der Ingersheimer Wind-Genossenschaft)
in P
e r s o n a l u n i o n neben
anderen die m a
ß g e b e n d e n I
n i t i a t o r e n der
Ingersheimer Wind-Genossenschaft.
Dieses
Trio wird u.a. noch komplettiert durch
· die
ebenfalls in der
evangelischen Kirchengemeinde aktive Ehefrau des Vorsitzenden der
Wind-Genossenschaft, Hanne Hallmann, die als stv
Bürgermeisterin im Hintergrund „die Fäden
zieht“ und vor allem in Gemeindeverwaltung und im Gemeinderat
dafür sorgt, daß
„nichts anbrennt“ und kein Gemeinderat
„ausbüchst“ bzw. von der dem Gremium
aufoktroyierten
„herrschenden Windrad-Meinung“ abweicht…
sowie durch
·
den
Windrad-Grundstücksverpächter
Albert Krauter
(Landwirt; Bruder der stv. Bürgermeisterin Hanne Hallmann)
Angesichts
dieser aus der evangelischen Kirchengemeinde Ingersheim sich
entwickelnden -
„geballten“ - Windkraft-Interessen
ist es nicht weiter verwunderlich, wenn unter diesem jahrelang sich
aufbauenden
Einfluß das übrige Gemeinderats-Gremium in diesen
Fragen „einknickt“ und „in
die Knie geht“ und der Ingersheimer Bürgermeister in
den Augen immer größer
werdenden Bevölkerungsteilen Ingersheims
- zumindest in dieser Frage - nur
noch als „Erfüllungsgehilfe“ bzw.
„Vollzugsperson“ bei den von der
Kirchengemeinde verfolgten Windkraft-Interessen am windschwachen und
deshalb
völlig ungeeigneten - eher Ideologie und
Symbolik geschuldeten als
auf wirtschaftlichen Überlegungen beruhenden
- Windrad-Standort Ingersheim
erscheint.
Nachdem
der auf dem Husarenhof durchgeführten Plakatierungsaktion
recht große
Aufmerksamkeit zukommt, ist geplant, eine weitere
contra-Windkraft-Plakatierungs-Aktion auch an durch
Straßenverkehr stark
frequentierten Stellen in Bietigheim-Bissingen und Tamm
durchzuführen, damit die dort
lebende Bevölkerung auch
dort die „Kehrseite der Windkraft-Medaille“
rechtzeitig vor den Entscheidungen des
Gemeindeverwaltungs-verbands kennenlernt. Näheres
hierzu wird bei unserer
nächsten Mitglieder-Versammlung in der 1. Maihälfte
2012 diskutiert.
Walter
Müller
/ Pressewart
„Gegenwind
Husarenhof“
www.gegenwind-husarenhof.de
Gegenwind-Gedicht über das Ingersheimer
Windrad
Windkraft:
J A
Standort
Ingersheim: N E I N
Ersichtlich
jetzt in der Region,
es
wächst
das Windrad welch ein Hohn.
Aus
jeder
Richtung ist’s zu sehn,
was
hier
entsteht mit vielen Wehn.
Das
„Spinnrad“ sprießt, es stinkt zum Himmel,
und
viele
fürchten, s’wird noch schlimmer.
Der
Schultes
ist ganz gierig drauf
guckt
schon den
nächsten Standort aus.
Zum
Trotz
der Standort ohne Frage
wird
dem
Husarenhof zur Plage.
Wenn
Bürgerrad, dann muß man fragen
was
auch die
Bürger dazu sagen.
Erst
danach
wär zumindest klar
ob
auch der
Bürger dafür war.
Die
Menschen
wurden nicht gefragt
dafür
jetzt
mit dem Rad geplagt.
Doch
Schultes und Gemeinderat
sind
mächtig
stolz auf ihre Tat.
Es
stört nun
auf der weiten Flur
der
„
Sargnagel“ Mensch
und Natur.
Im
Süden
doch, da freut sich einer,
es
ist der
Singel „ Grüner Heiner“.
Doch
wählerisch darf er nicht sein
die
Windbraut kommt aus Ingersheim; Ha Ha
Ha
So
geht’s jetzt
froh und munter weiter
mit
pommes
und neugierge Leute,
mit
„Rotor“-Wurst und auch mit Wein
es
wird auch
das genehmigt sein.
Windkraft -PRO-
aber
kein
Platz
mehr im sowieso
belasteten
Ballungsgebiet
Ein
Mitglied der Gruppe ``Gegenwind``
Anzeige im Ingersheimer Amtsblatt vom Freitag,
den 23.3.2012
(wm /
170312) - Zur Unterrichtung vieler
- der Windrad-Industrialisierung
auf der Ingersheimer Höhe äußerst
reserviert gegenüber stehenden -
Bürgern aus Ingersheim und Umgebung schalten
wir im
Ingersheimer
Amtsblatt vom Freitag, 23.3.2012
die
nachfolgende Anzeige, die auf unsere, in unserer homepage unter www.gegenwind-husarenhof.de dargelegte
Sicht der Dinge und
auf die Meinung vieler kritischer Bürger aus Ingersheim und
Umgebung hinweist,
die sich durch das am Bürgerwillen, ohne
Bürgerbefragung bzw. ohne
Bürgerentscheid vorbei praktizierte, von einigen
ideologisierten
Windrad-Anhängern initiierte
Vorgehen
der Ingersheimer Gemeindeverwaltung getäuscht fühlt.
Diese
Sichtweise wird von der veröffentlichten, überwiegend
windkraft-unkritischen
und oft „pro-Windrad“-einseitigen Meinung in der
lokalen und regionalen Presse
(Medien) - die oft gegenseitigen
Interessenverflechtungen
mit ihren Informanten aus Rathäusern / Gemeindeverwaltungen /
Gemeinderäten
etc. unterliegen, worunter unserer Meinung nach (zumindest bei dieser
Thematik) oftmals die
Ausgewogenheit der Berichterstattung leidet
- „totgeschwiegen“.
Auf die Gründe
hierfür wird in einem späteren Beitrag dezidiert
eingegangen.
Damit
jeder kritische Bürger sich selbst ein
G e s a
m t b i l d über
den Windkraft-Unfug im vergleichsweisen
windschwachen Binnenland und seine für viele nachteiligen
Folgen verschaffen
und eine nicht n u
r einseitig
beeinflußte Entscheidung treffen kann, ist es umso
wichtiger, daß wir die g e g e
n die
Windkraft-Industrialisierung
an vergleichsweise windschwachen, bisher land- und forstwirtschaftlich
genutzten Flächen gerichteten A r g u m e n t e aufzeigen…
…Argumente, die von den lokalen und
regionalen, unkritisch dem „grün-roten“
Zeitgeist folgenden Medien bisher
unserer Meinung nach weitgehend „außer Acht
gelassen“ wurden…
Unsere
homepage-Berichterstattung über
Windkraft-Unsinn an vergleichsweise windschwachen, allenfalls nur
unwirtschaftlich zu betreibenden Binnenland-Standorten erfreut sich -
den
stetig ansteigenden Besucherklicks zufolge
- wachsender
Beliebtheit, sowohl
im Bund als auch im Land !
Wir
sehen dies als Bestätigung unserer Arbeit und als Ansporn, den
Weg der kritischen, gegen Windkraft-Unsinn an
völlig ungeeigneten Binnenland-Standorten gerichteten
Berichterstattung weiter
zu verfolgen und verweisen auf eine Vielzahl von uns unter „Aktuelles“ oder
unter den anderen homepage-Rubriken
eingestellten Beiträgen, die künftig angesichts
der jetzt im Großraum Stuttgart und im übrigen
Baden-Württemberg sich abzeichnenden
Windkraft-Entwicklung weiter intensiviert werden.
Im
Vergleich zu den mit Millionen-Budgets zur
pro-Windkraft-Manipulation der Öffentlichkeit
ausgestatteten
public-relations-Abteilungen der Windkraft-Konzerne, der
Windkraft-Lobby, ihrer
„Vorfeld-Organsisationen“ von BUND und NABU und
deren meist selbst ernannter
Schreibtisch-Naturschutz-Funktionäre sowie angesichts der
Möglichkeiten der lokalen und
regionalen Medien sind unsere Mittel begrenzt und gleichen dem
berühmten „Tropfen
auf dem heißen Stein“. Allerdings zeigt der Ausgang
des Kampfes „David gegen
Goliath“, daß der anscheinend von vornherein
„hoffnungslos“ Unterlegene am Ende
nicht immer ganz chancenlos
ist…
Daher
bitten wir Sie um Unterstützung durch
„Mund-zu-Mund-Propaganda“ und
Weiterempfehlung unserer homepage, falls Sie unsere Sicht der Dinge
teilen.
Die
Beiträge zu den in der Anzeige angekündigten Themen
werden über das Wochenende
in unsere homepage eingestellt.
Walter
Müller / Pressewart
„Gegenwind
Husarenhof“
www.gegenwind-husarenhof.de
Folgende Anzeige erscheint am 3. Februar
2012 im Ingersheimer Amtsblatt (KW 5)
|
Windrad-Irrweg
in Ingersheim !
Nachteile
in Ingersheim…
Wertverluste
Immobilien…
Landschaftsverschandelung…u.v.m.
Näheres
in den nächsten Tagen unter:
www.gegenwind-husarenhof.de
Windrad-Irrweg
in Ingersheim !
|
Hinweis
im
Ingersheimer Amtsblatt / Info
(wm / 240411) - Z.
Ktn.: Am Freitag, den 29.4.2011
erscheint nachfolgende Anzeige im Ingersheimer Amtsblatt.
Walter
Müller /
Pressewart „Gegenwind Husarenhof“
Keine
180 m hohe Enercon
E 82 in Ingersheim
!
Infos unter: www.gegenwind-husarenhof.de
Rubriken:
„Aktuelles“ + „Nachteile in
Ingersheim“ +
„Berichte“ +
„Wirtschaftlichkeit“ +
„Berichte von anderen
Standorten“ u.a.
Keine 180 m
hohe Enercon E 82
in Ingersheim
!
(wm
/ 060411) - Der SWR3
bringt im Rahmen seiner im 3. Programm ausgestrahlten Sendereihe
„Zur Sache“
auch einen Beitrag über unsere Bürgerinitiative
„Gegenwind Husarenhof“ und
unsere Bestrebungen, den Bau des 180 m hohen Windrads an diesem
Standort zu
verhindern. Die Sendung wird am Donnertag, 7.4.2011 in der Zeit von
20.15 -
21.00 Uhr ausgestrahlt.
Der
am heutigen
Mittwochvormittag von den SWR3-Reakteuren vor Ort gedrehte und
vermutlich
bereits am Anfang der Sendung gesendete Part ist Teil einer
45-minütigen
Sendung über Nils Schmid, den SPD-Spitzenkandidaten bei der
vergangenen
BW-Landtagswahl und vermutlich neuen SPD-Finanzminister, nachdem der
künftige
Ministerpräsident Winfried Kretschmann bereits am vergangenen
Donnertag in der
Sendung war. In der Sendung am 7.4. stehen die Themen Bildung,
Wirtschaft und
vor allem „Energieversorgung und -sicherheit am
Wirtschaftsstandort
Baden-Württemberg“ im Mittelpunkt.
Zum
Thema „Regenerative
Energie / Windkraft“ wurde unsere Bürgerinitiative
„Gegenwind Husarenhof“ und
unsere Bestrebungen zur Verhinderung des Ingersheimer Windrads
ausgesucht,
wobei einige Mitglieder unserer BI zu Wort kamen (contra-Seite). Der
pro-Windkraft
betreffende Part wurde in der Grünen-Hochburg Freiburg gedreht.
Um
auch die breite
Öffentlichkeit - vor allem in unserer
Region - über
die Sendung zu informieren, haben wir die in der Umgebung erscheinenden
Lokalzeitungen gebeten, in ihrer Donnerstagausgabe einen entsprechenden
Hinweis
auf die Sendung zu bringen.